Entlaufene Hündin Penny eingefangen – sie überlebte eine Woche auf der Autobahn

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  • Die Polizei in Darmstadt konnte die Hündin Penny einfangen
  • Die Beamten bekamen dabei Hilfe von Tierschützern
  • Wie Penny überlebte, ist ein Wunder

Darmstadt.  Es ist ein kleines Wunder: Die Mischlingshündin Penny entlief ihren Besitzern im hessischen Weiterstadt und gelangte dann auf eine vielbefahrene Autobahn. Dort lebte sie etwa eine Woche auf dem Grünstreifen zwischen den Betonleitplanken, teilte das Polizeipräsidium Südhessen mit. Dann wurde sie gefangen.

Mehrere Verkehrsteilnehmer meldeten die Hündin bei der Polizei, aber alle Versuche, das Tier auf der A5 einzufangen, scheiterten. Die Autobahn wurde für die Hunderettung sogar mehrfach gesperrt. Die Besitzer suchten mit selbstgedruckten Plakaten nach Penny, auf denen das Tier als „ängstlich“ beschrieben wurde.

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Penny tappte in Lebendfalle

Tierschützer und Beamten der Autobahnpolizei in Darmstadt stellten schließlich eine Lebendfalle zwischen den Leitplanken auf, in die tappte die Hündin dann. „Als der Hund nach der langen Zeit wieder an die besorgte Familie übergeben wurde, überschlug sich der Vierbeiner fast vor Freude“, sagt die Polizei.

Um Penny sicher vom Mittelstreifen zu holen, sperrte die Polizei in der Nacht ein letztes Mal die Autobahn für ein Viertelstunde, so konnten die Helfer Penny in Sicherheit bringen. (dahe)

 
 

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