Hund: Paar quält Hündin grausam zu Tode, nur weil das Tier DAS gemacht hat

Ein britisches Paar fügte ihrer Hündin furchtbare Qualen zu. (Symbolfoto)
Ein britisches Paar fügte ihrer Hündin furchtbare Qualen zu. (Symbolfoto)
Foto: imago images / Mint Images

In der britischen Hafenstadt Birkenhead haben sich kürzlich furchtbare Szenen abgespielt. Ein Paar quälte ihren Hund auf grausame Art und Weise völlig unbegründet zu Tode. Die Tortur dauerte mindestens drei Tage.

Was die Amerikanische Bulldogge „Luna“ getan hatte, dass ihr solche Qualen hinzugefügt wurden? Sie hatte zwölf kleine Welpen zur Welt gebracht.

Junges Paar tötet Hund auf bestialische Art und Weise

Wie das britische Newsportal „Liverpool Echo“ berichtet, wurde der Hund mit einer Eisenstande geschlagen, vergiftet und anschließend erstochen.

Der 29-jährige Freund der Besitzerin widersprach zunächst, dass es sich um seinen Hund handelte, zog diese Aussage jedoch kurz danach wieder zurück und gestand die Tat.

Angeblich hat er sich nur verteidigt

Er erzählte den Ermittlern, dass er die Hündin im Zuge einer Panikattacke mit einer Eisenstange geschlagen hätte. Nach der Geburt der Welpen soll sie angeblich aggressiv gewesen sein und ihn und seine Freundin attackiert haben.

Die Ärzte widerlegten seine Erklärung jedoch. Hätte Luna ihn wirklich so angegriffen, wie geschildert, hätte er selbst ernsthafte Verletzungen davongetragen.

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Seine Freundin vergiftete die Hündin

Seine ein Jahr jüngere Freundin suchte danach im Internet, wie ein Hund am besten zu töten sei. Sie lockte Luna in den Garten und gab ihr Würstchen zu fressen – die sie vorher mit Frostschutzmittel präpariert hatte.

Doch anscheinend hatte sie nicht die richtige Menge für die Körpergröße der Hündin gewählt, denn Luna starb nicht wie geplant an der Vergiftung.

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Drei Tage lang litt Luna

Drei Tage lang lag die Hündin mit Todesqualen im Garten ihrer Besitzer, bis ihre Besitzerin sich dazu entschloss, der Sache ein Ende zu setzen. Doch nicht aus Gutmütigkeit oder Mitleid mit dem leidenden Tier.

Die 28-Jährige hatte Angst, dass die Nachbarn vielleicht die Polizei rufen könnten, weil Luna „seltsame Geräusche“ machte. Deshalb schnappte sie sich ein Küchenmesser, ging zu ihrer Hündin und stach hier mehrmals in den Hals, während Luna wehrlos am Boden lag.

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10 Wochen Gefängnis – ein Leben lang ohne Tiere

Danach verpackte sie das Tier in mehrere Mülltüten und warf sie in eine Gasse hinter ihrem Haus. Zum Glück wurde der Kadaver von Beamten gefunden, welche den Fall aufklären konnten.

Die Strafe der beiden beläuft sich laut dem „Liverpool Echo“ auf eine Gefängnisstrafe von zehn Monaten. Außerdem wurde den beiden ein lebenslanges Verbot ausgesprochen, sich jemals wieder Tiere anzuschaffen. Nach Ablauf einer Frist von zehn Jahren dürfen sie Berufung einlegen. (db)

 
 

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