E-Mail: Betrüger mit neuer Erpresser-Methode – Verbraucherzentrale warnt vor dieser Nachricht

Die Verbraucherzentrale warnt vor E-Mails mit Drohungen oder Erpressungen. (Symbolfoto)
Die Verbraucherzentrale warnt vor E-Mails mit Drohungen oder Erpressungen. (Symbolfoto)
Foto: imago images / Westend61

Wer regelmäßig sein E-Mail Postfach öffnet, bekommt mit Sicherheit immer mal wieder kuriose Phishing-Mails. Unbekannte haben sich jetzt eine besonders dreiste Masche ausgedacht, um E-Mail-Nutzer zu erpressen. Die Verbraucherschutzzentrale warnt deswegen vor Erpresser-Mails.

E-Mail: Erpresser-Mails sind unterwegs

Wie die Verbraucherzentrale NRW mitteilt, sind besonders am Wochenende viele Erpresser-Mails unterwegs gewesen. Deswegen warnt sie auch auf Twitter vor den betrügerischen Mails, die momentan im Umlauf sind.

Darin steht, dass Hacker das Passwort des E-Mail Postfachs gehackt hätten und auf alle möglichen persönlichen Daten zugreifen können. Explizit sollen die Hacker auch Zugriff auf die Kamera der Nutzer haben und somit Videos aufzeichnen. Es wird damit gedroht Videos, auf denen der Nutzer sich selber anfasst, auf Pornoseiten hochzuladen.

Erpresser-Geld soll nicht bezahlt werden

Um das zu verhindern, sollen die Nutzer eine hohe Geldstrafe zahlen. Besonders verwirrend: Der Absender dieser Mails ist oftmals die eigene E-Mail Adresse.

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Der Verbraucherschutz warnt nun vor diesen Mails. Er rät dazu, die Mails nicht weiter zu beachten und sie in den Spamordner zu verschieben. Auf keinen Fall sollten Anhänge geöffnet oder das geforderte Geld bezahlt werden.

Außerdem werden laut der Verbraucherzentrale im Moment auch Spam-E-Mails im Namen von Paypal verschickt. Auch die sollten Nutzer nicht weiter beachten. (lmd)

 
 

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