Dschungelcamp 2016: Menderes, der „deutsche Michael Jackson“

Nach zwölf Auftritten bei „Deutschland sucht den Superstar“ sucht Menderes offenbar eine neue Herausforderung.
Nach zwölf Auftritten bei „Deutschland sucht den Superstar“ sucht Menderes offenbar eine neue Herausforderung.
Foto: imago/Revierfoto
„DSDS“-Dauerbrenner Menderes geht ins Dschungelcamp. Wer ist der Mann, der sich selbst als „deutscher Michael Jackson“ bezeichnet?

Berlin . Viele kennen ihn nur von seinen schrägen Auftritten in der Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“. Nun zieht es Menderes Bağcı (31) in den Dschungel. Der gelernte Tankwart ist einer der zwölf C-Promis, die an der zehnten Staffel der RTL-Show „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ (IBES) teilnehmen.

Anstatt fieser Kommentare seines Dauerkritikers Dieter Bohlen erwarten ihn Kakerlaken, Stierhoden und andere „kulinarische Spezialitäten“ – frisch gefangen im australischen Dschungel.

Seine Formel ist seine Hartnäckigkeit

Insgesamt zwölf Mal trat der gebürtige Rheinländer vor die Jury von „DSDS“. Jedes Mal scheiterte er. Trotzdem hat Menderes, der auch in einigen Reality-Shows wie „Mitten im Leben“ oder „Mieten, kaufen, wohnen“ mitspielte, bleibenden Eindruck hinterlassen. Nicht unbedingt mit seiner Musik-Karriere, in der er sieben Platten produzierte – erfolglose Platten. Dafür aber umso mehr mit seinem unbändigen Willen, der ihn dreimal bis in den Recall der Castingshow brachte.

Jetzt wagt sich Menderes also in den Dschungel. Seine Mitstreiter sollten in jedem Fall gewarnt sein. Es ist davon auszugehen, dass der Rheinländer auch an diese Herausforderung mit einer ähnlichen Hartnäckigkeit wie schon bei „DSDS“ herangeht. Und wenn es der „deutsche Michael Jackson“, wie es auf seiner Internetseite heißt, schon nicht in den Pop-Olymp schafft, dann ja vielleicht wenigstens auf den Thron des Dschungelcamps.

 
 

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