Dieter Bohlen packt aus: So wenig hat er an Capital Bras „Cherry Lady“ verdient

Dieter Bohlen verdient an Capital Bras Nummer eins Hit kaum Geld.
Dieter Bohlen verdient an Capital Bras Nummer eins Hit kaum Geld.
Foto: imago/Future Image

Ende März erschien der Song, der seitdem durch die Decke geht: „Cherry Lady“ vom deutschen Rapper Capital Bra. Für die Coverversion von Modern Talkings „Cheri Cheri Lady“ arbeitete der 24-Jährige eng mit Dieter Bohlen zusammen.

Im Podcast von „Online Marketing Rockstars“ sprach der DSDS-Juror nun von der Zusammenarbeit mit dem Nachwuchsmusiker – und auch darüber, welche Gemeinsamkeiten die beiden haben. „Capital Bras Songs werden im Radio gedisst. Viele sagen, es ist scheiße, was er macht“, so Dieter Bohlen.

Das Original zählt zu den erfolgreichsten Songs von Modern Talking. Jetzt macht Dieter Bohlen mit der Neuveröffentlichung nochmal eine Menge Geld – oder nicht?

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Dieter Bohlen: Nach Gema und Steuern bleibt nicht viel übrig

Der 65-Jährige erklärt: „Die bittere Wahrheit ist, dass ich für eine Million Streams 400 Euro kriege, bei zehn Millionen Streams hatte ich die stolze Nummer von 4000 Euro. Bei 14 Millionen Streams sag ich mal, hab ich glatt 5000 Euro verdient.“

Die bleiben dem TV-Gesicht aber nicht. „Da zieht die Gema natürlich erstmal ihren Anteil ab. Ich hab also 4000 Euro, dann geht die Steuer runter“, erklärt Dieter Bohlen weiter. 2000 Euro blieben ihm am Ende noch übrig – und das für 14 Millionen Streams. „Das ist doch was“, findet der Komponist und Texter von „Cherry Lady“.

22,5 Millionen Aufrufe bei YouTube

Capital Bra bekomme hingegen das „Zehn- bis Zwölffache“. „Es ist sein Master, ihm gehört alles an dem Ding“, erklärt der sechsfache Vater den Grund.

Bislang hat der Song – dreieinhalb Wochen nach der Veröffentlichung – bei YouTube rund 22,5 Milionen Aufrufe (Stand: 15. April).(cs)

 
 

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