Die Queen feiert ihren 93. Geburtstag – doch Meghan Markle fehlt bei Kirchenbesuch am Ostersonntag

Das ist Meghan Markle

Bald ist es soweit: Meghan Markle und Prinz Harry erwarten Nachwuchs.

Bald ist es soweit: Meghan Markle und Prinz Harry erwarten Nachwuchs.

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  • Meghan Markle und Prinz Harry erwarten ihr erstes Kind
  • Es soll im April 2019 das Licht der Welt erblicken
  • Derzeit sorgt der Ex-Butler von Lady Di für Schlagzeilen
  • Im Video oben: Das ist Meghan Markle

London. Bald ist es soweit: Im April 2019 soll das erste gemeinsame Baby von Prinz Harry (34) und seiner Frau Meghan Markle (37) das Licht der Welt erblicken. Im Oktober 2018 gaben Meghan Markle, mittlerweile die Herzogin von Sussex, und ihr Mann die Schwangerschaft bekannt. Klar, dass das Volk vor Freude tobt.

Die Briten sind in gespannter Erwartung, schließen eifrig Wetten über den Babynamen ab. Derzeit ganz vorne mit dabei: Albert, Philip, Diana und Victoria. Apropos Diana: Der Ex-Butler der Prinzessin hat intime Details ausgeplaudert. So geht es um einen Treppensturz, den die schwangere Diana nur fingiert haben soll...

+++ Dieses Video sorgt in London gerade für Aufruhr +++

Meghan Markle: Alle Infos zur Geburt und den Royals

In unserem Newsblog halten wir dich über die aktuellen Entwicklungen bei den Royals auf dem Laufenden.

Ostersonntag, 21. April: Die Queen hat Geburtstag - doch die hochschwangere Meghan Markle fehlt beim Gottesdienst

Happy Birthday Your Majesty! Die britische Königin Elizabeth II. ist am Ostersonntag 93 Jahre alt geworden. Gemeinsam mit Familienmitgliedern besuchte die gläubige Monarchin eine Messe in der St.-Georgs-Kapelle auf dem Gelände von Schloss Windsor.

Auch Prinz Philip fehlte beim Ostergottesdienst

Die hochschwangere Meghan (37) und der 97-jährige Prinz Philip fehlten jedoch. Der Ehemann der Queen gab kürzlich seinen Führerschein ab, nachdem er einen schweren Autounfall verursacht hatte und dies eine Debatte über Senioren am Steuer auslöste.

Begleitet wurde die Queen unter anderen von Prinz William (36) und Herzogin Kate (37) sowie von Prinz Harry (34). Meghan erwartet Ende April/Anfang Mai ihr erstes Kind. Offiziell ist kein Geburtstermin für das achte Urenkelkind der Königin bekanntgegeben worden.

Die 37-jährige Meghan und Harry gratulierten gemeinsam per Instagram. „Alles Gute zum Geburtstag Eure Majestät, gnädige Frau und Großmutter! Wir wünschen Ihnen den wunderbarsten Tag! Harry & Meghan.“

Die beiden sind jetzt quasi Nachbarn der Queen. Das Paar ist kürzlich von London nach Windsor gezogen. Zuvor lebten sie fast Tür an Tür mit William und Kate. Gerüchten zufolge verstehen sich die beiden Herzoginnen nicht so gut.

Donnerstag, 18. April: Lady Di – Treppen-Drama!

Während die Briten weiterhin munkeln, ob das Baby von Meghan Markle und Prinz Harry längst auf der Welt ist, sorgt der Ex-Butler von Lady Di für Schlagzeilen. Paul Burrell spricht in einer Dokumentation des britischen TV-Senders Channel 5 über einen ominösen Treppensturz von Lady Di. Die Prinzessin war damals im vierten Monat mit Prinz William schwanger. Paul Burrell behauptet, Lady Di habe diesen Treppensturz nur vorgetäuscht. Um Aufmerksamkeit zu bekommen. „Es gibt auf diesem Planeten keine Möglichkeit, dass sie ihrem ungeborenen Kind Schaden zugefügt hätte. Aber sie wollte Aufmerksamkeit“, berichtet der Butler. Er habe die Prinzessin demnach auf der Treppe vorgefunden.

Damit bestätigt Paul Burrell, was auch schon Autor Andrew Morton im Buch „Diana: Her True Story“ beschrieb. Die Prinzessin traf sich 1991 mit Morton, teilte ihm ihre Gedanken mit. So soll sie ihm zu dem Treppensturz gesagt haben: „Als ich im vierten Monat schwanger mit William war, warf ich mich die Treppe hinunter, um die Aufmerksamkeit meines Mannes zu erregen und damit er mir endlich zuhört. Ich hatte ihm gesagt, dass ich so verzweifelt bin und mir die Augen ausweine. Er sagte nur: '‚Ich werde nicht zuhören. Du tust das immer mit mir. Ich gehe jetzt reiten'.“

Mittwoch, 17. April: Männliche Nanny - und auch noch aus Amerika?

Wie es sich für einen königlichen Nachwuchs gehört, braucht es schon bald ein Kindermädchen für das Baby von Prinz Harry und Gattin Meghan Markle. Doch da könnte es einen revolutionären Bruch mit der königlichen Tradition geben. Wie britische Medien berichten, soll Meghan Markle beabsichtigen, eine Nanny aus ihrem Heimatland USA für ihr Kind zu engagieren.

Traditionell kommen Nannys bei den britischen Royals eigentlich vom Norland College. Der kleine George, der Sohn von Prinz William und Kate, hat ein begehrtes Kindermädchen von dort. Auch Rock-Ikone Mick Jagger hat ein Kindermädchen von dort. Doch dieser Schritt ist offenbar noch nicht alles. Eine ungenannte Quelle sagte dem „Mirror“: „Sie erwägen die Möglichkeit einer männlichen Nanny.“ Der Kandidat oder die Kandidatin wird im Erfolgsfall etwa drei Monate nach Geburt des königlichen Babys in das Frogmore Cottage einziehen und soll bis zu 70.000 Pfund im Jahr verdienen.

Für Aufsehen hatte ein Bericht der „Vanity Fair“ gesorgt. Darin hieß es, Meghan wolle das Kind „geschlechtsneutral“ erziehen. „Komplett falsch“, sah sich ein Sprecher des Kensingtin-Palastes zu einem seltenen Kommentar zu den Medienberichten genötigt.

Dienstag, 16. April: Meghan Markle strahlt – doch wo ist ihr Ring?

Der Verlobungsring von Meghan Markle ist etwas ganz besonderes. Prinz Harry hat ihn selbst designed. Nicht nur, dass er Meghan Markles Lieblingsfarbe auswählte, er entschied sich auch für einen Stein aus Botswana. Dort verbrachte das Paar in der Anfangszeit einen gemeinsamen Urlaub. Auch die zwei Steine an der Seite haben einen emotionalen Wert: Sie gehörten einst Harry's Mutter, Prinzessin Diana. Kein Wunder also, dass Meghan Markle den Ring so gut wie nie ablegt.

Außer am Commonwealth-Tag, dem 11. März. Das ist aufmerksamen Zuschauern direkt aufgefallen. Doch wieso verzichtet die Herzogin plötzlich auf ihren Verlobungsring?

Eine Boulevard-Seite vermutet, dass es Ärger im Paradies geben könnte. Und Meghan Markle den Ring deshalb nicht trug. Andere Royal-Fans sind sich hingegen sicher, dass Meghan Markle den Ring aufgrund ihrer Schwangerschaft nicht tragen konnte. Eventuell sind ihre Finger zu sehr geschwollen.

Das wäre auch nichts ungewöhnliches. Auch Kate verzichtete gegen Ende ihrer Schwangerschaften öfter mal auf den Verlobungsring.

Montag, 15.April: Meghan und Harry sprechen erstmals über Kind

Erstmals haben Harry und Meghan ihr gemeinsames Kind in den sozialen Medien erwähnt - und die Fans damit begeistert. Denn sie bezeichneten ihr Kind dort als „Baby Sussex“ - und adaptierten damit den Namen, den Royal-Fans dem Kind gegeben haben. Der Name bezieht sich auf Prinz Harry, der den Titel „Herzog von Sussex“ trägt.

Dieser Instagram-Post sorgt nun auch für viele Spekulationen. Könnte das Royal-Baby schon längst auf der Welt sein? Ex-Hofsprecher Dickie Arbiter äußerte sich dazu in der australischen TV-Show „Today Extra“. „Wenn man das glaubt, dann glaubt man alles“, sagte Arbiter. Desweiteren erklärte er, dass Meghan Markle und Prinz Harry sehr deutlich machten, dass es eine private Geburt sein wird. Und die Öffentlichkeit erst davon erfahre, wenn die junge Familie selbst dazu bereit ist.

Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass niemand etwas von einer Geburt mitbekommen hat. Schließlich werden in der heißen Phase vor der Geburt nicht nur die werdenden Eltern selbst, sondern auch Markles Mutter und mögliche Taufpaten von den britischen Medien auf Schritt und Tritt verfolgt...

Montag, 15. April: Wird Meghans Vater das Baby nie sehen?

Meghan hat bekanntlich kein gutes Verhältnis zu ihrem Vater. Bei der Hochzeit war er nicht eingeladen, den Schwiegersohn hat er bislang nicht kennengelernt.

Royal-Experten sind sich sicher: Auch sein Enkelkind wird er nicht sehen. „Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass Thomas Markle seinen Enkel oder seine Enkelin je treffen wird“, sagt Royal-Experte Duncan Larcombe in der TLC-Doku „Prince Harry: The Inside Story“.

Meghans Halbschwester Samantha Markle macht in der Doku ihrer Halbschwester Vorwürfe: Meghan würde ihren Vater ignorieren und nicht an ihrem neuen Leben teilhaben lassen.

Sonntag, 14. April: Neuer Stress im Königshaus – Halbschwester von Meghan Markle droht mit brisanten Enthüllungen

Neuer Ärger für Meghan Markle. Nachdem schon ihr Vater gerne mal die ein oder andere Geschichte als explosive Royal-News verkauft, schließt sich ihm nun auch ihre Halbschwester an.

Ende April erscheint ihr Buch „In the Shadows of the Duchess“ (z.dt.: Im Schatten der Herzogin“. Wie der englische Express berichtet, wolle sie in dem Buch wirklich alles über Meghan Markle verraten. Zu der Zeitung sagte sie: „Vertrauen Sie mir, da gibt es eine Menge“. Uiuiuiui. Da sind wir ja schon gespannt. Netter Marketing-Nebeneffekt. Das Buch erscheint etwa zur selben Zeit, wie das Baby von Meghan Markle und Harry das Licht der Welt erblickt. Ein Schelm, der dabei Böses denkt.

Freitag, 12. April: Mitarbeiter-Parkplatz verlegt

Gerade erst sind Meghan und Harry ins Frogmore Cottage gezogen. Doch schon jetzt scheint es richtig Ärger mit den Angestellten zu geben. Wie die britische Sun berichtet, hat das Paar den Mitarbeiterparkplatz "King Edward VII" verlegen lassen. So dass die Angestellten nun einen Umweg von rund zwei Kilometern auf sich nehmen müssen. Mitarbeiterfreundlichkeit sieht anders aus.

Donnerstag, 11. April: Hof veröffentlicht Meghans Geburtsplan

Der Geburtsplan von Herzogin Meghan Markle und Prinz Harry wurde endlich veröffentlicht. Wie die Bunte berichtet, habe das Paar die Entscheidung getroffen, die Geburt so privat wie möglich zu halten.

So schreibt der britische Königshof: „Ihre Königlichen Hoheiten haben die persönliche Entscheidung getroffen, die Pläne rund um die Ankunft ihres Babys privat zu halten. Der Herzog und die Herzogin freuen sich darauf, die aufregende Nachricht mit jedem zu teilen, wenn sie die Möglichkeit hatten, privat als Familie zu feiern.“

Jedoch werde angekündigt, wenn die Geburt losgehe. Klar ist damit, Meghan Markle und Harry werden sich nicht vor St. Mary's Krankenhaus in London zeigen. Dies dürfte für große Enttäuschung bei den Fans der Royals führen. Es werde aber später einen Fototermin vor Schloß Windsor geben.

Mittwoch, 10.April: Hat Prinz Harry verraten, dass es Zwillinge werden?

Seit Monaten wird spekuliert: Wird das Baby von Meghan Markle und Prinz Harry ein Mädchen? Wie wird es heißen? Bekommt das royale Paar vielleicht sogar Zwillinge? Dass es nicht bei einem Baby bleibt, wird jetzt wieder heiß diskutiert. Weil sich Prinz Harry verplappert haben könnte, erzählt Veteran Simon Weston der britischen Daily Mail. Bei Feierlichkeiten im März trafen sich West und Prinz Harry. Die beiden plauderten über Rugby UND das Baby.

„Wir haben gescherzt, dass Wales im 'Six Nations Rugby' England besiegt hat“, erzählt Weston. Und weiter: “Ich hab' ihm gesagt, dass es ihm schon ganz recht geschieht, wenn er nach der Geburt des Babys viele schlaflose Nächte erleben wird.“ Prinz Harry soll gesagt haben: „Wenn wir mehr als zwei bekommen, würde mir das schon recht geschehen.“

Weil so viele Briten auf Zwillinge spekulieren, nimmt die irische Wettfirma Paddy Power sogar gar keine Wetten mehr zur Anzahl der Kinder von Meghan und Harry an.

Das ist Meghan Markle

  • Geboren am 4. August 1981 als Rachel Meghan Markle in den USA
  • Ihr Vater Thomas Markle arbeitete als Lichtregisseur, ihre Mutter Doria Ragland ist Yoga-Lehrerin
  • Markle wurde durch ihre Rolle in der Anwaltsserie „Suits“ bekannt
  • Am 19. Mai 2018 heiratete sie den englischen Prinzen Harry und ist seitdem die Herzogin von Sussex
  • Vor ihrer Ehe mit Harry war Meghan Markle schon einmal verheiratet: Mit dem Prouzenten Trevor Engelson

Folgt Meghan Markle dem Vorbild der Queen?

Meghan Markle könnte dem Vorbild der Queen folgen und ihr Kind daheim zur Welt bringen. Das berichten Freunde der britischen Tageszeitung „Daily Mail“. Die Queen brachte alle ihre vier Kinder im Buckingham Palace oder Clarence House zur Welt.

Laut dem Bericht will Meghan ihr Kind möglicherweise in Frogmore Cottage, dem neuen Zuhause von Harry von Meghan, zur Welt bringen. Laut Freunden ist die Hausgeburt Meghans erste Wahl.

Dienstag, 9.April: Wird das Baby etwa vegan erzogen?

Wie die britische Zeitung „The Sun“ berichtet, wollen Prinz Harry und Meghan ihr Kind vegan ernähren. „Meghan will, dass ihr Baby vegan lebt“, so ein Palast-Insider gegenüber „Woman Daily“.

Doch die Queen wolle durchgreifen und diesen Wunsch ignorieren. Die 92-jährige Monarchin gilt als passionierte Jägerin. „Dieser Streit hat zwischen Harry und Meghan Diskussionen ausgelöst, weil Harry seine Großmutter nicht verärgern will“, so die anonyme Quelle. Harry hoffe, dass Meghan nach der Geburt des Kindes nachgeben werde. „Meghan verschiebt die Grenzen der Royals immer weiter und das kommt nicht gut an - vor allem bei der Queen.“

Wann kommt das Kind zur Welt?

Wann kommt das „Royal Baby“ zur Welt? Darüber spekulieren die Briten und alle Fans der Königsfamilie. Klar ist nur, dass die Geburt des Kindes von Meghan Markle und Prinz Harry unmittelbar bevorsteht.

Ein Detail im Terminkalender von Prinz Harry könnte nun zumindest einen kleinen Einblick offenbaren. Denn der Sohn von Prinzessin Diana will am 11.April einen offiziellen Termin wahrnehmen und ein Jugendzentrum in London eröffnen.

Das lässt erahnen, dass die erwartete Geburt des gemeinsamen Kindes damit wohl zumindest einige Tage nach diesem Termin datiert.

Der Palast macht keinerlei offizielle Angaben zum Geburtstermin oder Geschlecht des Kindes - auch, wenn die Briten darüber natürlich leidenschaftlich gern spekulieren.

Montag, 8.April: Widerliche Verschwörungstheorie im Netz

Vielleicht sind es nur noch wenige Tage bis zur Geburt des Kindes von Meghan Markle und Prinz Harry. Derweil verbreiten Internet-Trolle in Großbritannien widerliche Gerüchte zur Schwangerschaft der 37-Jährigen.

Wie die „Times“ berichtet, kursiert auf Youtube ein Video, in dem die Verschwörungstheorie verbreitet wird, dass Markles Babybauch nur eine Prothese sei. Demnach hätten Harry und Meghan heimlich eine Leihmutter engagiert. Ein Video mit dieser Theorie hat auf Youtube bereits über 200.000 Aufrufe.

Sonntag, 7. April: Meghan Markle trifft krasse Entscheidung

Schon bald kommt der königliche Nachwuchs von Meghan Markle und Prinz Harry auf die Welt. Schon seit längerem soll es zwischen einzelnen Mitgliedern des Königshauses Ärger geben. Meghan Markle könnte den mit einer krassen Entscheidung anheizen. Wie die britische Daily Mail berichtet, möchte sie nicht, dass die Ärzte der Queen die Geburt überwachen. Wie die Sonntagsausgabe der Zeitung herausgefunden haben will, soll sie erneut mit einer royalen Tradition brechen und sich ein eigenes Team zusammengestellt haben. Dieses soll eine weibliche Ärztin, deren Name nicht bekannt ist, leiten.

Und das, obwohl die drei Gynäkologen der Queen auch die Kinder von Kate und William auf die Welt brachten. Und zu den besten Frauenärzten der Welt zählen.

Samstag, 6. April: Bild zeigt das Paar in trauter Zweisamkeit

Ende April könnte das royale Baby von Meghan Markle und Prinz Harry das Licht der Welt erblicken. Erste Fotos könnte es dann auf dem neuen Instagram-Account "Sussexroyal" geben, der seit vergangener Woche online ist. Es ist der erste gemeinsame Account der Herzogin und den Prinzen von Sussex. Bereits jetzt teilen die beiden dort Bilder aus dem privaten Fotoalbum. Bilder, die der Öffentlichkeit bisher nicht bekannt waren. Auch am Freitag tauchte ein solcher intimer Schnappschuss des königlichen Paares auf.

Es zeigt Meghan und ihren Prinzen in trauter Zweisamkeit. Sie schmiegt sich an die Brust ihres Mannes, er lacht. Die zahlreichen Fans feiern das Bild. Schreiben davon, dass der Instagram-Account sie glücklich macht.

Freitag, 5.April: Royales Paar hat diese Bitte vor Geburt

Meghan und Harry haben jetzt eine Bitte an die Bevölkerung. „Anstatt Geschenke zu senden, hat das Paar seit langem geplant die Bevölkerung um Spenden für ausgewählte Wohltätigkeitszwecke für Kinder und Eltern in Not zu beten.“ Wenn du bereits gespendet hast, sendet das Paar herzliche Dankesgrüße. Wenn du noch darüber nachdenkst, legt sie ausgewählte Organisationen nahe, die in den kommenden Tagen genauer vorgestellt werden sollen. Welche das sind, siehst du im Post hier.

Zuvor hatte bei den Briten ein Ausflug von Prinz Harry und Meghan Markle für Ärger gesorgt. Wie die „Sun“ berichtet, haben Harry und Meghan sich einen „Babymoon“ für umgerechnet fast 40.000 Euro gegönnt. Die beiden verbrachten drei Nächte im exklusiven Heckfield Place Hotel in Hampshire.

Es sollte ein schöner und ruhige Ausflug sein, bevor das gemeinsame Baby zur Welt kommt. Allein die Miete für das Zimmer kostete 10.000 Pfund pro Nacht. „Meghan bringt in ein paar Wochen ein Kind zur Welt. Da wollte Harry sie noch einmal verwöhnen“, so ein Freund gegenüber der „Sun“.

Donnerstag, 4. April: Brite behauptet: Harry und Meghan haben meinen Instagram-Namen geklaut

Harry und Meghans neuer Instagram-Kanal @sussexroyal hat innerhalb weniger Tage 3,5 Millionen Abonennten für sich gewinnen können – aber auch direkt Ärger eingehandeln.

Kevin Keiley behauptet gegenüber der BBC, dass er bislang den Namen des Kanals @sussexroyal für seinen Instagram-Kanal genutzt hatte. Instagram habe den Namen seines Kanals einfach so geändert. Instagram begründet den Schritt damit, dass der Account inaktiv gewesen sei. Das soziale Netzwerk gratulierte dem royalen Paar direkt nach der Gründung des Kanals in den Kommentaren.

Ungleichbehandlung der Prinzen-Frauen?

Wie die britische Zeitung „The Sun“ berichtet, hat die Queen Meghan Markle verboten, Juwelen aus der königlichen Sammlung zu tragen. Diese Stücke wurden in der Vergangenheit aber sowohl an Prinzessin Diana sowie an Herzogin Kate verliehen.

Laut dem Bericht stößt die Queen sich teilweise an Meghan Markles Verhalten. „Deshalb hat der Buckingham Palast beschlossen, dass sie nicht alle Stücke aus der königlichen Sammlung der Queen tragen darf“, so ein Insider gegenüber der „Sun“.

Es gehe dabei allerdings auch um eine Fragen von Hierachie. Kate halt als Frau des künftigen Thronerben schlicht und einfach einen höheren Rang als Meghan. Harry habe dafür aber wenig Verständnis.

Mittwoch, 3. April: Möglicher Pate heizt Spekulationen an

Wird es ernst mit der Geburt? Am Mittwoch versetzte Meghans bester Freund und Make-up Artist Daniel Martin die Royal-Fans in Aufregung. Er reiste nach London, postete Fotos seiner Reise auf Instagram und löste damit Spekulationen aus, dass es bald losgehen könnte.

Der Grund: Martin wird als heißer Kandidat für die Patenschaft des Babys gehandelt. Eilte er zur Geburt nach London? Am Mittwochabend jedenfalls suchte er erst einmal ein Kosmetikstudio auf.

Raus aus dem Rampenlicht

Ein Insider hat „The Sun“ jetzt verraten, dass Meghan und Harry nach der Geburt zunächst das Rampenlicht meiden wollen. „Harry und Meghan wissen, dass das öffentliche Interesse riesig ist, aber dieses Baby ist kein direkter Thronfolger und deshalb wollen sie, dass die Geburt so privat möglich ist“, so ein Insider. Die werdende Mutter hat offenbar Angst vor der Geburt hat und soll sich insbesondere vor einem Notfall-Kaiserschnitt fürchten. „Sie will einfach eine normale, natürliche Geburt und eine Beziehung zu ihrem Baby aufbauen, ohne in Kürze gestriegelt und geföhnt zu werden nur für Bilder“, so die anonyme Quelle.

Am Dienstag ging der eigene Instagram-Account von Meghan Markle und ihrem angetrauten Prinzen Harry online. Selbst scheinen die beiden aber noch nichts darauf gepostet zu haben. Insider verraten, wieso das so ist. Darüber berichtet unter anderem Promiflash.

Besagte Insider haben die Vermutung, dass Meghan eine „tickende Zeitbombe“ für das Königshaus darstelle. Sie den Instagram-Kanal dazu nutzen könnte, ihre eigene, ungefilterte Meinung zu verbreiten. Auch dann, wenn ihr etwas nicht gefalle. Damit sie sich auch weiterhin an die königlichen Spielregeln hält, muss sie wohl derzeit ein Social-Media-Training absolvieren. Erst wenn sie das bestanden hat, soll sie Zugriff auf ihren Instagram-Account bekommen, so Promiflash.

Dienstag, 2. April

Harry und Meghan gehen mit der Zeit... Das Pärchen präsentierte am Dienstagabend seinen neuen eigenen Instagram-Kanal. Dort schreibt das Paar:

„Willkommen auf unserem offiziellen Instagram-Kanal; Wir freuen uns darauf, die Arbeit zu teilen, die uns antreibt, die Sachen, die wir unterstützen, wichtige Ankündigungen und die Möglichkeit, die wichtigsten Themen zu beleuchten. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung und begrüßen Sie bei @sussexroyal.“

Wichtige Ankündigungen? Auf eine Spezielle warten alle derzeit ganz gespannt – und hoffen darauf, sie dort als erstes zu erfahren: über 320.000 Follower hat die Seite nach nur 4 Stunden. Viele heißen Herzogin und Herzog dort willkommen, auch Instagram selbst schreibt: „Ähhhmm... hallo! Willkommen. Wir freuen uns, dass ihr hier seid.“

„Psychic Twins“ mit düsterer Prognose

Nostradamus, Baba Wanga und jetzt auch noch die „Psychic Twins“. Die Schwestern Terry and Linda Jamison behaupten, in die Zukunft sehen zu können - und haben bereits für die nächsten 20 Jahre Prognosen getroffen. Aber nicht nur das! Sie glauben auch, dass tote Menschen mit ihnen in Kontakt treten können. Erst kürzlich, so berichten es die Schwestern der britischen Daily Star, soll Lady Di Kontakt zu ihnen aufgenommen haben. Der Grund: Lady Di will Meghan Markle warnen - aus dem Jenseits heraus, versteht sich.

Diana soll den Schwestern mitgeteilt haben, dass es nach der Geburt viel Ärger geben könnte. Ihre Familie könnte anfangen, Streit zu verursachen. So könnte Meghans Schwägerin Samantha schon bald ein Buch veröffentlichen, dass die „Wahrheit über die Herzogin enthüllt“. Außerdem soll Diana den „Psychic Twins“ eine Warnung für Meghan mitgegeben zu haben: Sie solle nie so werden, wie sie selbst. Aha.

Sonntag, 31. März

Meghan Markle ist vor ihrer Verlobung mit Prinz Harry im Jahr 2017 aktive Schauspielerin in Hollywood gewesen. Unter anderem wurde sie berühmt durch ihre Rolle in der Anwaltsserie „Suits“. Nun kommt überraschend noch eine Serie mit ihr heraus. Überraschend deswegen, weil die Schauspielerin seit ihrer Verlobung keine Rollenangebote mehr angenommen hat.

Und diese Serie wird ihrer royalen Familie ganz und gar nicht gefallen. „The Boys and Girls Guide to Getting Down“ behandelt eigentlich nur das Eine: Sex und wie man ihn schnell bekommt. Meghan Markle spielt darin eine Frau Anfang 20, die durch Los Angeles durch die Clubs zieht, auf der Suche nach Männer, Alkohol und Drogen.

Meghan Markle hat diese Serie bereits im Jahr 2011 gedreht, da kannte sie Prinz Harry noch gar nicht. Laut dem US-Magazin „Hollywood Reporter“ wird die Serie nun aber doch ausgestrahlt. mit Meghan zumindest in der Auftaktfolge! The Queen is not amused!

Samstag, 30. März

Meghan Markle soll der Grund sein, warum sich Prinz Harry von einem besten Freund distanziert hat. College-Freund Tom Inskip (34), genannt „Skippy“, soll Harry nämlich laut des britischen Magazins „Tatler“ von der schnellen Hochzeit mit Meghan abgeraten haben. Das kam wohl bei Meghan nicht so gut an.

Nun, kurz vor der Geburt des ersten gemeinsamen Kindes, soll Harry den ehemaligen engen Kumpel aus dem engen Freundeskreis „entfernt“ haben. Was tut man nicht alles für die Frauen...

Freitag, 29. März:

Für Unruhe sorgt ein Spitzname, den Palast-Mitarbeiter Meghan Markle laut der britischen Zeitung „The Sun“ gegeben haben. Prinz Harry schäume vor Wut, so die Zeitung. Sie bezieht sich dabei auf den langjährigen Palast-Mitarbeiter Dickie Arbiter.

Demnach kursieren schon seit längerem die Spitznamen „Duchess Difficult“ (zu dt. ungefähr „Die schwierige Herzogin“) und „Me-Gain“ (zu dt. etwa „Ich bevorteile“).

Donnerstag, 28. März:

Meghan Markle: Geburt steht kurz bevor – Doula engagiert

Die Geburt des ersten Kindes von Meghan Markle und Prinz Harry steht kurz bevor. Meghan, längst als Perfektionistin bekannt, soll sich Insidern zufolge bereits in jeder Hinsicht auf eine natürliche, rundum perfekte Entbindung vorbereiten. Natürlich heißt: weder Kaiserschnitt noch PDA (Peridualanästhesie, eine schmerzlindernde Spritze in die Wirbelsäule).

Und: Meghan soll nicht nur eine persönliche Hebamme engagiert haben, sondern eine „Doula“. Das ist eine Art Hebamme „plus“ – sie muss nämlich neben dem Hebammen-Job selber mindestens ein eigenes Kind zur Welt gebracht haben und professionelle emotionale Unterstützung geben können.

Mittwoch, 27. März:

Meghan Markle und Harry: Zoff mit der Queen?

Kurz vor der Geburt berichten Quellen aus dem königlichen Palast, dass es Zoff zwischen der Queen und Harry und Meghan geben soll. Der Grund: Das Paar will ein eigenes offizielles Büro für den Haushalt und ein eigenes Kommunikationsteam. Britische Medien wie die Sun und der Mirror berichten, dass die Queen darüber gar nicht erfreut war.

„Charles und die Königin wollten nicht, dass die Sussexes ihre eigenen Haushalte haben“, sagt ein Sun-Korrespontent. Im Streit erhalten die werdenden Eltern aber Beistand von William. „Es war tatsächlich Prinz William, der einspringen musste, um Harry etwas mehr Geld für den Aufbau eines Teams zu verschaffen, weil er versteht, was das für Harry bedeutet“, erklärt der Korrespondent weiter.

Dienstag, 26. März:

Drei Jahre war Meghan Markle mit Trevor Engelson (42) verheiratet. Die Schauspielerin und der Produzent gaben sich 2011 auf Jamaika das Ja-Wort. Nach Meghan Markle hat nun auch Engelson eine neue Liebe gefunden - er soll schon bald die 32-jährige Millionärstochter Tracey Kurland heiraten. Während die Ärzte in London mit Hinblick auf die royale Geburt schon in Alarmbereitschaft sind, feierte Engelson bereits Anfang des Monats seinen Junggesellenabschied in Miami. Das berichtet die britische Daily Mail.

Auch seine Verlobte feierte ihren Abschied vom Junggesellen-Dasein: am Samstag im kalifornischen Santa Monica.

Montag, 25. März:

Meghan Markle: Darum trägt sie nie Umstandsmode – bis auf Kleider der "Hatch Collection"

In wenigen Wochen, wenn nicht gar nur noch Tagen ist es soweit: Meghan Markle wird ihr erstes Kind zur Welt bringen. Das sieht man der Herzogin auch langsam sehr an: Ihr süßer Babybauch ist ganz schön gewachsen in den letzten Monaten. Offenbar ist das kein Grund für Meghan Markle, jetzt auf zeltartige Umstandsmode umzusteigen. Die Mode-Ikone schwört laut des britischen Magazins „Town and Country“ auf gut geschnittene, stretchige Kleider. Einzige Ausnahme: Kleider des Modelabels "Hatch Collection".

(bs/lin/jg, dpa)

 
 

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