„Die Geissens“: Carmen Geiss stinksauer – „Da hört der Spaß auf!“

Carmen Geiss ist sauer.
Carmen Geiss ist sauer.
Foto: dpa

Sie sind das vielleicht beliebteste Ehepaar im deutschen Fernsehen: Die Geissens. Robert und Carmen Geiss sind Kult. Ab dem 4. März sind die Geissens wieder mit „Spiel die Geissens untern Tisch“ bei RTL2 zu sehen.

Wer von den Geissens der größere Zocker ist, wie sie mit dem Hass im Netz umgehen und wie viele Schuhe Carmen eigentlich im Schrank hat, verraten uns Robert und Carmen im DERWESTEN-Interview.

Liebe Carmen, lieber Robert, wer ist von Ihnen der größere Zocker?

Robert Geiss: Das bin definitiv ich. Ich gehe ja auch gerne ins Casino und versuche da mein Glück – am liebsten beim Roulette. Aber auch Carmen zockt hin und wieder gerne mal Black Jack. Wir sind also beide Spielernaturen (lacht).

Wie macht sich das bemerkbar?

Robert Geiss: Wir sind wirklich ehrgeizig und haben ein Ziel vor Augen. Ich bin in meinem Leben schon mehrmals Risiken eingegangen und hatte meistens Glück dabei. Am Ende des Tages darf man einfach nicht zu viel Angst haben.

Welche Eigenschaften müssen Ihre Gegner haben, um Sie zu beeindrucken?

Robert: Bei einigen Spielen muss man nicht nur clever, sondern auch schnell und geschickt sein. Ich bin gespannt, ob unsere Gegner da Stand halten können, denn Carmen und ich sind schon ein eingespieltes Team.

In einer der letzten Geissens-Folgen wurde der schlimme Wasserschaden in Ihrem Haus gezeigt. Konnten Sie das Haus wieder Instandsetzen?

Carmen: Der Schaden war wirklich enorm und es war viel Arbeit alles wieder so hinzubekommen, wie es vorher war. Aber das war mir ganz wichtig, denn ich liebe es einfach, dort zu sein. Es hat mich schockiert, unser Ferienhaus so zu sehen und im ersten Moment konnte ich meine Tränen wirklich nicht zurückhalten.

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Ihre Töchter sind immer wieder Opfer von Hasskommentaren und persönlichen Angriffen im Netz. Wie gehen Sie damit um?

Carmen: Durch unseren Erfolg gab es immer schon Leute, die uns all das nicht gönnen. Durch die Anonymität im Internet fällt es den Menschen leichter, negative Kommentare zu schreiben. Das ist wirklich schade. Natürlich soll jeder seine Meinung äußern, aber Beleidigungen und Hasskommentare anonym zu posten, ist einfach nur feige und da hört der Spaß für uns auch auf. Mit der Zeit lernt man aber, da drüberzustehen und wir haben Unterstützung, um unsere Kinder vor anzüglichen oder allzu gemeinen Kommentaren zu schützen.

Wie schützen Sie sich und auch Ihre Töchter?

Carmen: Wir versuchen ihnen zu erklären, all das nicht persönlich zu nehmen. Ich gebe ihnen immer wieder den Tipp, sich mit positiven und netten Menschen zu umgeben. Damit geht es einem besser, das habe ich selbst festgestellt. Zum Glück sind die beiden sehr selbstbewusst und wissen, dass sie immer mit uns reden können.

Im TV scheint es, als wären Sie ständig unterwegs. Haben Sie einen Ort, den Sie als Heimat ansehen?

Robert: Durch unsere Weltreise haben wir wirklich viele Orte kennen und lieben gelernt. An der Côte d’Azur fühlen wir uns zuhause, in Monaco gefällt es uns gut. Dort gehen ja auch die Kinder zur Schule.

Carmen: Auch Deutschland mögen wir sehr, weil wir hier viele Freunde haben. Aber noch mal fest dort zu wohnen, das kann ich mir aktuell nicht vorstellen.

Robert, viele Fans stellen sich die Frage, wie Sie bei den ganzen Reisen überhaupt noch zum Arbeiten kommen. Wie schaffen Sie das?

Robert: Das ist alles eine Sache der Organisation. Wir arbeiten wirklich viel, das sieht man nur in der Sendung nicht immer. Neben dem TV-Format kümmere ich mich ja noch um unsere Produktionsfirma, wir haben ein eigenes Hotel, außerdem meine Modelinie und eine Baufirma.

Sie sind schon seit vielen Jahren zusammen, sind durch dick und dünn gegangen. Was ist Ihr Geheimnis?

Carmen: Wie bei allen anderen Paaren gibt es bei uns manchmal Streit und Diskussionen. Das gehört zu einer Ehe ja auch dazu. Das Wichtigste ist aber, alles anzusprechen. Deswegen stehen bei uns Ehrlichkeit und Vertrauen an oberster Stelle. Nach dieser langen Zeit kennen wir uns einfach und wissen, wie wir mit den Macken des Anderen am besten umgehen.

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Carmen, was geben Sie eigentlich im Monat für Schuhe aus?

Carmen: Ich gehe wirklich leidenschaftlich gerne Shoppen und habe eine Schwäche für Schuhe. Ich versuche aber auch immer, Schnäppchen zu machen. Damit kann ich Robert immer wieder überraschen (lacht). Schuhe sind wie Trophäen für mich. Ein Paar, das ich längere Zeit nicht getragen habe, kann auch schnell mal wieder zu meinen Lieblingsschuhen werden.

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Robert: Ich schätze mal, dass sie einige Hundert Paar Schuhe hat. Da kommt also einiges zusammen. Wenn ich Glück habe, haben Shania und Davina später einmal die gleiche Schuhgröße (lacht).

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