DHL plant krasse Änderung: Diese Neuheit dürfte jedem Kunden gefallen

Zukünftig sollen die Kunden von DHL bis auf 15 Minuten genau über die Lieferzeit ihrer Pakete informiert werden. (Symbolbild)
Zukünftig sollen die Kunden von DHL bis auf 15 Minuten genau über die Lieferzeit ihrer Pakete informiert werden. (Symbolbild)
Foto: imago images / Ralph Peters

„Ihr Paket ist bald da!“ heißt es in einer E-Mail von DHL. Wer schon mal im Internet Sachen bestellt hat, kennt diese Nachricht sehr gut. Nur fragt man sich dann: Wann genau ist denn dieses ominöse „bald“?

Diese Frage will DHL in der Zukunft bis auf wenige Minuten genau beantworten. Das kündigte der DHL Vorstandschef Frank Appel am Samstag im Gespräch mit der „Rheinischen Post“ an.

DHL will die Lieferzeit bis auf 15 Minuten genau ankündigen

In der Zukunft sollen die Kunden über die Zeit der Zustellung von DHL genauer informiert werden.

„Unsere Kunden sollen zuerst per E-Mail eine ungefähre Zeit erhalten, zu der der Zusteller kommt. Und zum Beispiel 15 Minuten vor Ankunft gibt es dann eine erneute Mail mit der genauen Zeit. [...] Das testen wir nun in einigen Regionen, und im Laufe des Jahres 2020 soll es diese Just-in-Time-Pakete bundesweit geben“, erzählt Appel.

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GPS-Daten der Lieferwagen sollen ausgewertet werden

Die zweite E-Mail, die 15 Minuten vor Ankunft des Boten geben soll, soll durch die Auswertung der GPS-Daten des Lieferwagens erfolgen.

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DHL veranlasst Änderung aufgrund massiver Kritik

Die Änderungen veranlasste DHL aufgrund der vielen Kritiken. 2018 sei die Zahl der Beschwerden über die Postbranche massiv gestiegen, sagt Appel.

Appel betont aber, interne Zahlen zeigen aber bereits, „dass die Qualität der Zustellung deutlich gestiegen ist“.

Zwischenlagerung der Pakete das größte Problem

Bei den Kritiken gegenüber der Post lasse sich auch erkennen, dass die Zwischenlagerung von Paketen das größte Problem sei. „Das war für viele Menschen sicher das größte Ärgernis, wogegen die Verzögerung von einem Tag in Zeiten mit sehr hohem Sendungsaufkommen weniger Bedeutung hat“, erzählt Appel.

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Dieses Problem soll in der Zukunft vermieden werden, indem die zuerst erhaltenen Pakete auch als erstes ausgeliefert werden. Ein Prinzip, bei dem man sich unweigerlich fragt, warum das nicht von Anfang an der Fall war.

 
 

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