„Deshalb sage ich: Wow!“ So denkt Til Schweiger über Donald Trump

Til Schweiger findet, dass nicht alles am neuen US-Präsidenten Donald Trump schlecht ist.
Til Schweiger findet, dass nicht alles am neuen US-Präsidenten Donald Trump schlecht ist.
Foto: imago stock&people / imago/Future Image
  • Til Schweiger nimmt seine Tochter Luna und Ex-Frau in Schutz
  • Zum neuen US-Präsidenten Trump hat der Schauspieler eine differenziertere Haltung
  • Eine Aussage von Trump bewundert Schweiger

Berlin.  Til Schweiger hat ein besonderes Verhältnis zu den USA. Fast zehn Jahre war er mit der US-Amerikanerin Dana Schweiger verheiratet. Das Paar lebte gemeinsam mit seinen vier Kindern lange Zeit in Kalifornien. Während Schweiger nach der Trennung zurück nach Deutschland zog, blieb seine Ex-Frau mit den Kindern in den Staaten.

Dort erlebte Familie Schweiger mit der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten die wohl größte politische Umwälzung der vergangenen Jahrzehnte.

Tochter Luna Schweiger drohte im Wahlkampf

Bereits im Wahlkampf hatten Schweigers Tochter Luna und Ex-Frau Dana damit gedroht, ihren amerikanischen Pass abzugeben, sollte Donald Trump Präsident werden. Nun, fast drei Monate nach der Wahl, wurde das Unmögliche zum Möglichen. Und die beiden haben sich ihre Entscheidung noch einmal anders überlegt, wie der Schauspieler jetzt im „stern“ verrät.

„Man muss aber dazu sagen, dass die naiv genug waren, niemals davon auszugehen, dass er Präsident wird. Außerdem könnte Dana ihren Pass gar nicht abgeben – sie hat nur den amerikanischen“, sagte Schweiger.

Schweiger: „Die Angst wird jetzt hochgejazzt“

Vom neuen US-Präsidenten ist Schweiger nicht wirklich Fan. Auch wenn er findet, dass nicht alles schlecht an Trump sei, wie er dem Magazin sagt. „Die Angst wird jetzt hochgejazzt. Wir müssen erst einmal abwarten, wie alles wird.“

Dass Trump kürzlich in einem TV-Interview angesprochen auf Putin sagte, dass die USA viele Mörder hätten, zollt Schweiger Respekt. „Die Amerikaner sind diejenigen, die in diesem Jahrhundert am meisten Dreck am Stecken haben – im Nahen Osten, in Südamerika und an jedem Brennpunkt dieser Erde. Deshalb sage ich: Wow!“, so Schweiger. (bekö)

 
 

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