Dieses schaurige Phänomen erwartet uns am Freitag, dem 13.

Regen, Starkregen, Dauerregen? So heißt das, was da runterkommt

Regenwetter: So definieren Wissenschaftler Regen, Starkregen, Dauerregen und Sprühregen.

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Für Abergläubische ist Freitag der 13. ein Unglückstag. Jetzt könnte auch noch ein besonders gruseliges Phänomen auf uns zukommen.

Offenbach.  Freitag der 13. steht mal wieder vor der Tür – und dieses Mal könnte es besonders gruselig werden. Es wird nämlich ein besonderes Wetterphänomen erwartet – ausgerechnet in der Nacht zum Freitag, den 13 .

Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) wird in der Nacht zum Freitag in der Mitte und dem Norden mit Blutregen gerechnet. Allein der Name klingt schon mal extrem gruselig! Aber worum handelt es sich bei diesem Wetterphänomen?

Blutregen wird durch Wüstensand verursacht

Als Blutregen wird nach Angaben des DWD die rötliche Färbung von Regen bezeichnet, die vor allem durch Wüstensand verursacht wird. In Deutschland stammt dieser Staub meist aus der Sahara und wird vom Wind in großen Höhen über das Mittelmeer nach Europa gebracht.

Und genau das könnte laut dem DWD ab Donnerstag in Deutschland wieder eintreten. Dann ist nämlich mit einem neuen Schwung an Sahara-Staub und neuen Regenfällen zu rechnen.

Blutregen wurde früher als Vorzeichen drohenden Unheils gedeutet – wie passend, dass nun ausgerechnet zum Freitag, den 13. damit zu rechnen ist.

Übrigens: Im Frühjahr sind es auch manchmal Pollen in der Luft, die den Regen gelb oder rötlich färben. (jei/dpa)

 
 

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