Daniel Küblböck: Warum seine Oma die Hoffnung nicht aufgeben will

Daniel Küblböck.
Daniel Küblböck.
Foto: Sascha Steinbach / Getty Images

Zwei Monate ist das Drama um den ehemaligen „Deutschland sucht den Superstar“-Kandidaten Daniel Küblböck nun her. Sprang er wirklich von Bord der AidaLuna? Wollte sich Küblböck umbringen?

In der Zeitschrift „Bunte“ spricht nun Daniel Küblböcks Vater Günther über ein verwirrendes Gespräch mit Daniels Oma. So habe die 83-Jährige von Daniel und seinem Schicksal geträumt.

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Oma von Daniel Küblböck hat eine Theorie

Günther Küblböck: „Meine Mutter ist 83. Sie hat geträumt, dass unser Daniel sich an Land zwei Männer organisierte, die mit einem kleinen Boot zur ‚Aida‘ fuhren, um dort zu warten, bis Daniel über Bord springt. Sie hätten ihn an Land gebracht und für eine Weile versteckt.“

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Verrückter Traum oder realistisches Szenario?

Verrückter Traum einer traurigen alten Dame oder realistisches Szenario? Günther Küblböck glaubt eher an den Selbstmord seines Sohnes. „Daniel hat früher gern gesagt, er würde am liebsten Mal ein paar Jahre verschwinden, um seine Ruhe zu haben. Darüber hat er auch mit seiner Oma öfter geredet, sie waren ganz eng. Deshalb klammert sie sich jetzt an den Gedanken, dass Daniel noch lebt und irgendwann wieder auftaucht.“

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Küblböck hatte eine schwere Psychose

Küblböck begrüßt, dass sich seine Mutter so zu trösten weiß: „Ich freue mich, dass sie sich damit tröstet. Ich würde es auch gern. Eine 0,1-prozentige Hoffnung hat man immer im Hinterkopf. Aber ich bin zu sehr Realist. Zumal ich weiß, wie schwer krank Daniel in seinen letzten Wochen war. Aufgrund seiner schweren Psychose, die sich in einer Art Schizophrenie zeigte, war er gar nicht mehr in der Lage, klar zu handeln.“

Küblböck macht Behörden schwere Vorwürfe

Küblböck machte schon in einem vorherigen Gespräch mit der Zeitschrift den Behörden schwere Vorwürfe. Sie hätten nicht früh gehandelt. Küblböck: „Alle haben mir gesagt, wir könnten Daniel nicht gegen seinen Willen therapieren lassen.“

 
 

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