„Da ist ein Pitbull im Keller angekettet“: Ungewöhnlicher Tier-Notruf endet in Überraschung

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Ein Hauskäufer fand in seinem Keller einen Hund. Der war angekettet und konnte sich kaum rühren. Tierschützer filmten seine Befreiung.

Saint Louis.  „Ich habe ein Haus gekauft und da ist ein Pitbull im Keller angekettet“, lautete ein Notruf, der bei Tierschützern im amerikanischen Bundesstaat Missouri einging. Die Streuner-Retter von Saint Louis, so nennt sich die Organisation, filmte den Einsatz und landete mit dem Video einen Viralhit bei Facebook.

Es stellte sich heraus, dass der neue Besitzer das Haus gerade erst gekauft hatte. Als er einen ersten Blick in den Keller werfen wollte, entdeckte er das Tier. „Ich weiß nicht, wie lange der schon dort unten ist. Ich schicke jemanden, der euch reinlassen kann“, sagte er den Tierschützern.

Kette wurde gegen eine Leine getauscht

Als sie die Kellertür öffneten, entdeckten die Tierschützer auf dem ersten Treppenabsatz das völlig aufgewühlte Tier. Im Licht der Taschenlampe saß eine Pitbulldame, die ganz aufgeregt mit dem Schwanz wedelte, wie auf dem Video zu sehen ist.

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Ein Tierschützer ging zu dem Hund, der sich problemlos streicheln ließ – und befreite ihn. „Wir haben sie Springbohne genannt“, sagen die Streuner-Retter. Weil sie immer so freudig alles zur Begrüßung anspringe. „Als wollte sie sagen, ich bin hier, ich bin am Leben“, so der Titel im Video.

Die Tierschützer zeigen nach der Befreiung auch den Keller, in dem der Pitbull wohl leben musste. Der Hund war sehr kurz angekettet. „Die ganzen Hundehaufen zeigen, dass sie schon eine Weile dort unten gewesen sein muss“, heißt es im Video. Mit ihr zusammen wohnten dort jede Menge Müll und ein gruseliges Schaukelpferd. Kein Wunder, dass Springbohne alles Lebendige und Neue fröhlich begrüßt. (dahe)

 
 

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