Chefarzt verabreicht Frauen beim Oralsex heimlich Kokain – eine Frau stirbt

Im Dezember 2017 wurden in den Containern Drogen gefunden.

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Ein Chefarzt verabreichte einigen Frauen beim einvernehmlichen Oralverkehr heimlich Kokain. Eine Frau starb an einer Überdosis.

Halberstadt.  Die Zahl der Drogentoten in Deutschland ist in den letzten Jahren angewachsen. Gerade die Zahl der tödlichen Vergiftungen durch Kokain ist 2016 um 80 Prozent gestiegen.

Auch im sächsischen Halberstadt ist eine Frau an einer Überdosis Kokain gestorben – Drogenabhängig war sie aber nicht. Ihr wurde das weiße Pulver während des Sex verabreicht, ohne ihr Wissen! Und sie war nicht die Einzige.

Kokain beim Oralsex

Während des einvernehmlichen Oralverkehrs soll ein Arzt aus dem Klinikum Harz insgesamt vier Frauen Kokain gegeben haben, wie die „Volksstimme“ berichtet. Die letzte der vier Frauen starb an den Folgen einer Überdosis.

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Noch in der Wohnung des Chefarztes soll die 38-Jährige zusammengebrochen sein. Ein Rettungswagen brachte sie ins Krankenhaus, wo sie trotz intensivmedizinischer Hilfe kurze Zeit später verstarb.

Da der Mann bundesweit praktizierte, schließt die Polizei dem Bericht zufolge nicht aus, dass es noch mehr Opfer geben könnte.

Drogen-Arzt in U-Haft

Der Mediziner sitzt mittlerweile wegen gefährlichen Körperverletzungen und Körperverletzung mit Todesfolge in Untersuchungshaft. (ln)

 
 

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