Krasse Neuerung bei „Hans im Glück“ – das kommt jetzt auf die Kunden zu

Ab sofort verzichten alle Läden der „Hans im Glück“-Kette auf Plastikstrohhalme.
Ab sofort verzichten alle Läden der „Hans im Glück“-Kette auf Plastikstrohhalme.
Foto: Hans im Glück

München. Auch die Burgerkette „Hans im Glück“ springt auf den Öko-Zug auf und verabschiedet sich von Plastikstrohhalmen. Ab Dezember gebe es in allen Läden eine Alternative aus nachhaltigem Material, kündigte das Unternehmen an.

„Als eines der bekanntesten Burgerkonzepte in Deutschland fühlen wir uns in der Verantwortung, mit gutem Beispiel voranzugehen und die Umstellung auf die neuen Trinkhalme auch so schnell wie möglich zu vollziehen. Natürlich ist das Ersetzen der Plastiktrinkhalme nur der erste Schritt und wir möchten in Zukunft noch weitere nachhaltige Projekte in Angriff nehmen“, erklärt Thomas Hirschberger, Gründer und Inhaber der Burgerkette die Entscheidung.

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Und dabei setzt der Burgerladen nicht auf die Nudel, die schon in vielen Gastronomie-Bereichen zum Einsatz kommt. Nein, es soll komplett geschmacksneutral und glutenfrei sein.

Daraus bestehen die neuen Trinkhalme bei „Hans im Glück“

Die neuen Trinkhalme bestehen aus zwei Dritteln aus unbehandeltem Zuckerrohr und zu einem Drittel aus Mineralien sowie Fasern. Diese sollen nun in allen 64 Filialen in Deutschland eingeführt werden.

Viele andere Gastronomen haben Plastikstrohhalme abgeschafft

Hans im Glück“ schließt sich damit anderen Lokalen an, die sich in letzter Zeit ebenfalls von Plastikstrohhalmen verabschiedet haben. Einige setzen auf Papierhalme, andere auf Nudeln.

Auch Supermärkte verzichten auf die Plastiktüte

Auch viele Handelsketten und Supermärkte sind schon länger umweltbewusster geworden und haben der Plastiktüte den Kampf angesagt, geben diese nur noch gegen ein kleines Entgelt heraus oder sind auf Papiertüten umgestiegen.

Für Plastikstrohhalme sollen nach Ansicht der EU Alternativen gefunden werden. Die Europäische Union will sie am liebsten verbieten, um die Umwelt und die Meerestiere zu schützen. (js)

 
 

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