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Bundeswehrsoldat stirbt bei einer Schießübung in Bayern

Bundeswehrsoldat stirbt bei einer Schießübung in Bayern

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ARCHIV - Soldaten in der Grundausbildung stehen am 01.11.2016 auf dem Gelände der Marinetechnikschule (MTS) in Parow (Mecklenburg-Vorpommern) bei Stralsund. (zu dpa „Bundeswehr unter Druck: Frühe Hinweise auf Franco A. nicht beachtet?“ vom 30.04.2017) Foto: Stefan Sauer/dpa-Zentralbild/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ Foto: dpa
Eine Schießübung ist für einen Soldaten der Bundeswehr tödlich geendet. Einem Bericht zufolge trainierte er mit Panzerabwehr-Raketen.

Berlin. 

Bei einer Schießübung auf dem Truppenübungsplatz im bayerischen Wildflecken ist ein Soldat ums Leben gekommen. Das teilte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) am Dienstag bei einer Veranstaltung des Reservistenverbands in Berlin mit.

„Dieser Unfall verdeutlicht wieder einmal auf tragische Weise, was wir unseren Soldaten im Einsatz und in der Ausbildung für den Einsatz abverlangen.“ Laut „Spiegel“ wurde der Soldat bei einer Übung mit Panzerabwehr-Raketen getötet – er stand in der sogenannten Rückstrahlzone der Waffe. (dpa/cho)