Beweis aus der Luft: Google Earth zeigt, wo sich Nachbarn mit Schimpfworten beleidigen

Deutlich ist auf der Satellitenaufnahme bei Google Earth zu sehen, was jemand in sein Getreidefeld gemäht hat, um seinen Nachbarn zu beschimpfen.
Deutlich ist auf der Satellitenaufnahme bei Google Earth zu sehen, was jemand in sein Getreidefeld gemäht hat, um seinen Nachbarn zu beschimpfen.
Foto: Screenshot: Google Earth / Google
  • Im kleinen Örtchen Sequim in Washington schwelt ein Nachbarschaftsstreit
  • Jemand ist gar nicht gut auf seinen Nachbarn zu sprechen
  • Den Beweis dafür liefert Google Earth

Sequim.  Das muss ein handfester Nachbarschaftsstreit sein! In dem kleinen Örtchen Sequim im US-Bundesstaat Washington hält jemand nicht wirklich viel von seinem unmittelbaren Nachbarn. Davon zeugt: sein Getreidefeld.

Auf Google-Earth ist deutlich zu sehen, dass er „a hole“ – die Kurzform für „Arschloch“ – in sein Feld gemäht hat. Um keine Zweifel daran zu lassen, wen er meint, hat er auch einen Pfeil in das Getreide gemäht. Der zeigt unverkennbar auf das Haus, das nördlich von seinem Grundstück liegt.

Der Nachbarschaftsstreit schwelt offenbar schon länger zwischen den Bewohnern von Sequiem. Klickt man sich durch die Historische-Karten-Funktion der nicht-browserbasierten Version von Google Earth, sei die früheste Aufnahme der „Feld-Post“ auf Juli 2013 datiert, heißt es in einem Bericht des Nachrichten-Portals „Mashable“. (jkali)

 
 

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