Bauarbeiter bohrt Wasserleitung an und stirbt an Stromschlag

Für ein 30-Jährigen bei Würzburg kam die Hilfe zu spät. Er starb an einem Stromschlag.
Für ein 30-Jährigen bei Würzburg kam die Hilfe zu spät. Er starb an einem Stromschlag.
Foto: imago stock&people / imago/Eibner
Unglaubliche Verkettung unglücklicher Umstände: Ein Bauarbeiter ist in Franken gestorben, nachdem er eine Wasserleitung angebohrt hat.

Bad Neustadt.  Strom und Wasser sind einem Bauarbeiter in Bayern zum tödlichen Verhängnis geworden. Der 30 Jahre alte Mann hatte bei Renovierungsarbeiten in Bad Neustadt bei Würzburg eine Wand angebohrt und eine Wasserleitung getroffen.

Jetzt sprudelte ihm das Wasser entgegen – und auch auf einen Mehrfachstecker am Boden. Dort lag ein Kabel offen. Das Kabel setzte das Wasser unter Strom und versetzte dem Mann einen Schlag, wie die Polizei mitteilte.

Anwohner fanden den Mann und verständigten unverzüglich den Rettungsdienst. Die Einsatzkräfte konnten allerdings nur noch den Tod des Arbeiters feststellen. (dpa)

 
 

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