„Bares für Rares“ im ZDF: Händler kauft Luxus-Uhr von Frau aus Witten - aber nicht, um sie zu verkaufen

Wolfgang Pauritsch (l.), Susanne Steiger (2.v.l.), Fabian Kahl (M.), Ludwig Hofmaier (2.v.r.) und Walter Lehnertz (r.).
Wolfgang Pauritsch (l.), Susanne Steiger (2.v.l.), Fabian Kahl (M.), Ludwig Hofmaier (2.v.r.) und Walter Lehnertz (r.).
Foto: Frank Hempel / ZDF und Frank Hempel

Eine wirklich edle Uhr brachte am Montag Carmen Horvath aus Witten in die Verkaufsräume von „Bares für Rares“. Eine Damenuhr von der schweizer Luxus-Marke „Vacheron Constantin“.

„Bares für Rares“: Wittenerin will Luxus-Uhr verkaufen

Seit längerer Zeit schon, erklärt Carmen Horvath, trage sie keine Uhren mehr. So sei es nun besser die Uhr zu verkaufen. Und wo ginge das besser, als bei „Bares für Rares“?

Experte Sven Deutschmanek jedenfalls machte der Dame aus Witten Mut. Eine wirklich schöne Uhr habe sie, so Deutschmanek. In einem hervorragenden Zustand. Und auch das Armband stieß beim Experten auf große Gegenliebe. So sei es aus Eidechse gefertigt.

„Bares für Rares“: Uhr ist mehrere Tausend Euro wert

Besonders das Alter des schicken Zeitmessers sorgte für Raunen bei Lichter und Deutschmanek. 1942 wurde die Uhr gefertigt. Dementsprechend hoch fiel auf die Schätzung für die „Vacheron Constantin“-Uhr aus: 3.000 bis 4.000 Euro könne man schon bekommen, so Deutschmanek.

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Ausspruch von Julian Schmitz-Avila sorgt für Entsetzen

Carmen Horvath konnte also selbstbewusst in die Verhandlungen gehen. Und die Händler fanden auch direkt Gefallen an der Uhr.

Doch ein Ausspruch von Händler Julian Schmitz-Avila sorgte für kurzzeitige Betroffenheit bei der Verkäuferin. „Ist eigentlich ganz geil“, warf er flapsig in die Runde. Da zog sich bei der Wittenerin alles zusammen. „Eigentlich“, wiederholte sie den Ausdruck von Schmitz-Avila.

„Bares für Rares“-Händler will die Uhr selber tragen

Überraschend: Trotz der Einschränkung kaufte der Bonner Kunsthändler die Uhr. Für stattliche 1.700 Euro. Nicht jedoch um sie zu verkaufen. Er will die edle „Vacheron Constantin“ künftig selber am Handgelenk tragen.

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Zuletzt hatte es einen weiteren Verkauf von wirklich edlem Material gegeben. Ein Mann aus Ratingen hatte einen erstaunlichen Fund in einer Spielzeugkiste gemacht.

Die ganze Geschichte kannst du hier nachlesen. (göt)

 
 

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