„Bares für Rares“ (ZDF): Frau will Erbstück verkaufen – unglaublich, wie sie den Händlern das Geld aus der Tasche zieht

Leena hat einen Tisch aus Finnland mitgebracht.
Leena hat einen Tisch aus Finnland mitgebracht.
Foto: Screenshot Bares für Rares/ZDF

Einen Tisch im „Louis-Seize“-Stil, den hat Leena aus Finnland bei „Bares für Rares“ mitgebracht.

„Wir haben dunkle Nächte, da brauchen wir helle Tische“, sagt sie über das goldene Erbstück ihrer Mutter. Die hatte das um 1900 hergestellte Stück von ihrem Patenonkel, einem Schlossherrn, geerbt.

„Bares für Rares“: Finnin legt sich kecken Spruch zurecht, um Preis in die Höhe zu treiben

Leenar brachte es aus Finnland mit nach Freiburg, wo die gebürtige Finnin mittlerweile lebt. 800 Euro sollten es schon sein, so ihr Plan. Mit dem Geld aus dem „Bares für Rares“-Verkauf sollten die sechs Enkelkinder beglückt werden.

Doch Experte Colmar Schulte-Goltz setzt noch einen drauf: 1.400 bis 1.600 Euro soll das gute Stück wert sein.

Dann mal rein in die Händlerhöhle. Aber nicht ohne sich vorher einen passenden Spruch zurechtgelegt zu haben, um die Händler zum Bieten zu motivieren. „Wir sind doch nicht beim schwedischen Möbelhersteller, Herrschaften. Macht mal ein bisschen Dampf“, will sie den Händlern entgegenrufen.

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Mit 300 Euro starten die Händler. Gut, dass sich Leena einen Motivationsspruch zurechtgelegt hat. Auch wenn sie vor Aufregung etwas ins Stocken gerät. Die Händler wissen, was zu tun ist. Und nach einer zusätzlichen klaren Ansage, für 1000 Euro würde sie den Tisch abgeben, schlägt Händlerin Susanne Steiger zu.

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„Ich kann am besten das verkaufen, was mir persönlich gut gefällt. Und der Tisch ist einfach toll“, freut sich die Schmuckexpertin der Runde. „Ich werde noch zur Möbelhändlerin.“

Und auch Leena ist zufrieden: „Ich wusste, was der Tisch wert ist. Daher blieb ich stur.“ (ms)

 
 

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