„Bares für Rares“ im ZDF: Mann bietet Küchengerät an – und beleidigt ungewollt Horst Lichter

Horst Lichter schaut sich das mysteriöse Küchenutensiel an.
Horst Lichter schaut sich das mysteriöse Küchenutensiel an.
Foto: Screenshot/ZDF

Autsch, der Satz hat „Bares für Rares“-Moderator und Koch Horst Lichter so gar nicht geschmeckt. Der Bilanzbuchhalter Jochen Seibold (48) war mit einem seltenen Küchengerät zu „Bares für Rares“ gekommen. Er selbst hatte es auf dem Dachboden gefunden und schien es nicht mehr wirklich zu gebrauchen.

Anders lässt sich der Satz, den er zu „Bares für Rares“-Legende Horst Lichter sagte, wohl nicht erklären. „Sperrmüll oder...“, begann er seine Erklärung, was denn sonst mit dem Gerät machen solle. Das fand Horst Lichter wohl nicht so witzig. Schaute Seibold entgeistert an und kontert: „Oder Lichter, ne? Na, da habe ich gewonnen gegen den Sperrmüll.“

„Bares für Rares“: Verkäufer beleidigt Horst Lichter ungewollt

Lichter fand seine Fassung jedoch schnell wieder und Verkäufer Seibold erklärte, dass er eigentlich gar nicht so recht wisse, was das Gerät so könne. „Ich kenne die Funktionsweise nicht so genau und dachte ich lasse mir das mal erklären. Es soll auf jeden Fall weg, ich habe keinen persönlichen Bezug dazu“, so der Bilanzbuchhalter.

Doch dann kam auch Horst Lichter noch zu seinem Konter. Nachdem er erfahren hatte, dass sein Gegenüber Bilanzbuchhalter sei, nutzte er Chance und verwandelte sicher: „Sensationell, soll wahnsinnig... ja... da muss man doch wahnsinnig körperlich fit sein“, scherzt der „Bares für Rares“-Moderator.

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„Bares für Rares“: Gebot über Schätzpreis

Da waren die Herren dann endlich quitt und konnten sich auf das mysteriöse Kuchenutensil konzentrieren. So handelte es sich bei dem mysteriösen Gerät um einen altertümlichen Vakuumierer. Der Wert war jedoch kein wirklich hoher. Auf lediglich 30 Euro schätzte Experte Detlev Kümmel das Küchengerät.

Bei den Händlern konnte Seibold sogar noch ein wenig mehr rausholen. Fünfzig Euro bekam er von den Händlern.

 
 

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