„Bares für Rares“ im ZDF: Als eine Frau DAS verkaufen will, bricht die Expertin in schallendes Gelächter aus

Das ist Bares für Rares

Sie ist eine der beliebtesten Nachmittagsshows im deutschen Fernsehen: Die ZDF-Sendung "Bares für Rares".

Sie ist eine der beliebtesten Nachmittagsshows im deutschen Fernsehen: Die ZDF-Sendung "Bares für Rares".

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Ein lautes Lachen kann vieles bedeuten. Freude, Spott, Sarkasmus. Das Lachen, das Katrin Santowski (39) aus Köln am Donnerstag bei „Bares für Rares“ hören durfte, war eher in der ersten Kategorie einzuordnen.

Die 39-jährige Hausfrau und dreifache Mutter hatte zwei silberne Becher bei einer Wohnungsauflösung gefunden. Sie sollten eigentlich im Müll landen. Da gab sich Santowski einen Ruck, rettete die Becher vor dem Abfalleimer und stellte sie sich in den Schrank.

Dort blieben sie dann auch einige Zeit stehen. Jetzt sollen sie aber weg. Und das am besten für ein paar Euro. Bei „Bares für Rares“-Händlerin Heide Rezepa-Zabel sorgte der Erlös-Wunsch der Kölnerin jedoch erst einmal für Gelächter.

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„Bares für Rares“: Kölnerin macht richtig Reibach

Lediglich 40 bis 50 Euro wollte sie für die beiden Becher haben. Viel zu wenig, wie Rezepa-Zabel mit ihrem Lachen andeuten wollte. Denn die Becher waren nicht nur sehr alt, sie bestanden auch noch aus reinem Silber.

So war der größere der Becher, ein sogenannter „Kugelfußbecher“, zwischen 1884 und 1888 gefertigt worden. Er bestand aus 800er Silber und wurde von der namhaften Manufaktur „Koch und Bergfeld“ hergestellt.

Und auch der zweite, kleinere Becher war nicht zu verachten. Auch er bestand aus 800er Silber, wurde im beginnenden 20. Jahrhundert von der Silberwarenfabrik „Wilhelm Binder“ hergestellt.

„Bares für Rares“: Geld soll für die Kinder ausgegeben werden

Der Wert der Gefäße? Ein Vielfaches des vorab geäußerten Wunsches. Zwischen 200 und 230 Euro sollten sie schon einbringen, so Expertin Rezepa-Zabel.

Katrin Santowski war völlig geplättet: „Ich war total überrascht, dass es doch so viel an Geld sein soll, das ich bekommen soll. Ich hätte die in den Mülleimer geworfen, wenn sie noch länger bei mir gestanden hätten. Ich freue mich.“

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Und bei den Händlern lief es dann noch besser. Fast alle Händler waren interessiert, die Gebote schossen regelrecht in die Höhe. Am Ende kassierte die dreifache Mutter 250 Euro für ihre beiden Becher. Eine tolle Summe, die sie nun mit ihren Kindern auf den Kopf hauen will.

 
 

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