„Bares für Rares“ (ZDF): Horst Lichter überrascht alle – „Ich mache das normalerweise nie, aber...“

„Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter.
„Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter.
Foto: Screenshot/ZDF

DAS hat Horst Lichter noch nie gemacht. Da musste schon die 68-jährige Brigitte Wasser zu „Bares für Rares“ kommen. Die Rentnerin hatte nämlich ihr Tafelsilber in die Trödelsendung gebracht. Schließlich braucht die Freundin des Sohnes ein Brautkleid. Dafür soll nun also der Familienschatz vergoldet werden.

Und das Besteck gefiel dem Koch Horst Lichter so gut, dass er gar nicht mehr an sich halten konnte. Da stibitzte der „Bares für Rares“-Moderator Expertin Heide Rezepa-Zabel doch glatt einen Löffel vom Expertentisch.

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„Bares für Rares“: DAS tat Horst Lichter noch nie

Mir gefällt es übrigens sehr gut. Ich mache das normalerweise nie, aber ich muss das mal machen“, sagte Lichter und begutachtete den Löffel erst einmal ganz genau. Um dann fortzufahren: „Mir gefällt hier dieser Griff so wahnsinnig gut. Ich finde den so außergewöhnlich. Ich habe viel Besteck gesehen in meinem Leben. Aber das finde ich jetzt wirklich ganz außergewöhnlich. Hängt da eine besondere Geschichte hinter?“

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Das ist Horst Lichter:

  • Wilhelm Horst Lichter wurde am 15. Januar 1962 in Nettesheim geboren
  • Er ist ein deutscher Koch, Fernsehkoch, Kochbuchautor und Moderator
  • Als Vierzehnjähriger begann er bei Lutz Winter im Hotel-Restaurant „Alte Post“ in Bergheim eine dreijährige Ausbildung zum Koch
  • Mit 26 Jahren hatte er seinen ersten Schlaganfall, mit 28 folgte der zweite, zusammen mit einem Herzinfarkt
  • Während des anschließenden Aufenthalts in der Reha-Klinik fasste er den Entschluss, sein Leben grundlegend zu ändern

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„Bares für Rares“: Besteck stammt aus Dänemark

Oh ja, da steckte eine Geschichte hinter. Angeblich, so Brigitte Wasser, sei das Besteck schon am dänischen Hofe genutzt worden. Das konnte Expertin Rezepa-Zabel nicht verifizieren, jedoch hat das Geschirr schon eine längere Geschichte hinter sich. So sei es im Jahr 1918 in Kopenhagen gefertigt worden.

Allein der Materialwert soll bei rund 500 Euro liegen, so Rezepa-Zabel. Der eigentliche Wert sei jedoch noch höher. 1100 bis 1250 Euro.

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„Bares für Rares“: Bei den Händlern lief es schleppend

Bei der Händlerin lief es dann jedoch nicht ganz so glatt. Brigitte Wasser musste ordentlich Überzeugungsarbeit leisten. Am Ende bekam die 68-Jährige aber immerhin 900 Euro. Da findet sich sicher ein hübsches Brautkleid.

 
 

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