Bares für Rares: Frau will Schmuck verkaufen – plötzlich flüstert Horst Lichter ihr etwas zu

Sie ist eine der beliebtesten Nachmittagsshows im deutschen Fernsehen: Die ZDF-Sendung "Bares für Rares".

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So manch interessante Geschichte haben die Zuschauer bei „Bares für Rares“ schon erlebt. Auch außerhalb des Wettbietens in der Händlerarena. Am Montag rückte so eine kleine Nebenstory in den Mittelpunkt von „Bares für Rares“.

So war die 69-jährige Petra Best aus Düsseldorf ins Pulheimer Walzwerk zu „Bares für Rares“ gereist. Da wusste die Verwaltungsangestellte jedoch noch nicht, dass es bei ihrem Verkauf so einiges zu tuscheln geben würde. Doch von vorne.

Eine Brosche wollte die 69-Jährige bei „Bares für Rares“ veräußern. So richtig viel über das edle Stück wusste Petra Best jedoch nicht. „Ich wüsste gern, ob die Brosche Art Deco ist, und ob es wirklich Brillanten sind. Und was der Preis ist.“

„Bares für Rares“: Was tuschelt da Horst Lichter mit der Verkäuferin?

Klar, dass „Bares für Rares“-Schmuckexpertin Heide Rezepa-Zabel diese Fragen nach kurzer Untersuchung wie aus der Pistole herausgeschossen, beantworten konnte. Doch bevor die Kunsthistorikerin aus Lünen ihre Expertise an die Frau bringen konnte, übernahm erst einmal Horst Lichter das Zepter.

Und der fing gleich an, mit der 69-Jährigen zu tuscheln. Thema? Na klar, dass Verhältnis der Düsseldorfer zur Stadt Köln. Lichter: „Jetzt mal unter uns beiden, es hört ja keiner zu: Die Ur-Düsseldorfer und die Ur-Kölner sind sich doch verdammt ähnlich, oder?“

Da konnte ihm Petra Best nicht widersprechen: „Das ist ein Pott!“ Und Lichter weiter: „Das sag ich immer schon. Wenn man in Düsseldorf in den richtigen Ecken ist, da haste nur Spaß! Die sind gar nicht so fein und schick und hochnäsig.“

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800 bis 1000 Euro sollte die Brosche bringen

Fein war dagegen die Brosche, die die Düsseldorferin mit zu „Bares für Rares“ brachte. Von ihrem Vater sei sie, erklärte die 69-Jährige. 2.500 Mark habe der damals für das edle Stück aus den 20er/30er-Jahren bezahlt.

Heide Rezepa-Zabel jedenfalls war ganz begeistert von dem Schmuck: „Nach unten hin ist die Brosche aus Weißgold, nach oben hin ist sie platiniert.“

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Das ist „Bares für Rares“

  • „Bares für Rares“ wurde zum ersten Mal am 3. August 2013 bei ZDF Neo ausgestrahlt
  • Es gibt bereits über 750 Folgen
  • Anfänglich wurde „Bares für Rares“ nur sonntags ausgestrahlt
  • Später dann täglich
  • Moderiert wird die Sendung von Koch und Entertainer Horst Lichter

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Verkäuferin wird enttäuscht

Dazu mehrere Steine. Ungewöhnlich sei jedoch, dass sehr große Steine in der Brosche eingefasst seien. Zu der Zeit habe man jedoch schon andere Schliffe verbaut. Es wurden also alte Steine in eine neue Brosche gesetzt. Ein seltenes Stück also. Darum schätzte Rezepa-Zabel auch auf 800 bis 1.000 Euro.

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Die jedoch bekam Petra Best nicht von den Händlern. Bei 700 Euro war Schluss. Das war ihr zu wenig, darum nahm die 69-Jährige ihre Brosche wieder mit nach Hause.

Erst vor Kurzem kam es bei „Bares für Rares“ im ZDF zu einem Rekord-Deal. Hier kannst Du die Geschichte dahinter lesen.

 
 

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