„Bares für Rares“: Frau will ihren Schirm verkaufen – bei DIESEM Satz explodieren die Gebote

Horst Lichter moderiert „Bares für Rares“.
Horst Lichter moderiert „Bares für Rares“.
Foto: Screenshot/ZDF

Die Händler von „Bares für Rares“ haben ja schon einiges gesehen. Ein solches Stück hatten aber selbst die etablierten Profis noch nicht oft auf dem Tisch.

So brachte Anke Krüger (68) aus Uelzen einen Sonnenschirm mit zu „Bares für Rares“. Einen Sonnenschirm? Richtig gelesen, allerdings handelte es sich bei dem Stück nicht um das handelsübliche Modell aus dem Baumarkt, sondern um einen ganz edlen.

„Bares für Rares“: Frau will edlen Schirm verkaufen

So besticht der kleine Schirm, den die edle Dame von damals trug, um die noble Blässe zu bewahren, nur aus wertvollsten Materialien. Die Schirmstange aus Elfenbein, der Schirm an sich aus Spitze, darunter ein Seidenstoff.

„Es ist ein kleiner Sonnenschirm. Dieser Schirm wurde eher dafür verwendet, dass man ihn zeigte - dass man sich damit zeigte. Man legte ihn sich nur leicht über. Also ein Schirm zum Flanieren“, so „Bares für Rares“-Experte Detlev Kümmel.

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„Bares für Rares“: Wunschvorstellung locker überboten

Ein schicker Schirm also, der nun für möglichst viel Geld seinen Besitzer wechseln soll. Rund 100 Euro will sie für das 130 bis 140 Jahre alte Stück haben. Das kann der Experte locker überbieten. 150 bis 200 Euro veranschlagt er für den Schirm.

Nach diesem Satz schnellten die Gebote in die Höhe

Und bei den Händlern lief es noch besser. Erst recht, als Anke Krüger einen Satz sagte, der die Gebote in die Höhe schnellen ließ. So verriet die 68-Jährige, das sie aus einer blaublütigen Familie stamme. Das Beste, was sie in dieser Situation hätte sagen können.

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100 Euro, 200 Euro, 250 Euro... Da schlug Anke Krüger zu. So wechselte der „adlige“ Schirm für 250 Euro in die Hände von Wolfgang Pauritsch. Und Anke Krüger? Die ist glücklich. „Ich habe nicht damit gerechnet, dass es so gut laufen würde“, sagte Krüger beinahe ein wenig verblüfft.