„Bares für Rares“ im ZDF: Frau bringt Spardose mit – die hat eine ganz besondere Funktion

Bei „Bares für Rares“ will Conny eine alte Spardose verkaufen.
Bei „Bares für Rares“ will Conny eine alte Spardose verkaufen.
Foto: Screenshot: ZDF Mediathek

Cornelia Pieper (62) aus Göttingen hat eine Spardose von ihrer Mutter mit zu „Bares für Rares“ gebracht. Die hat eine ganz besondere Funktion. Zunächst ist aber erstmal der Job von Conny, wie sie sich selber nennt, interessant.

Bares für Rares“: Spardose hat eine besondere Funktion

Conny ist landwirtschaftlich-technische Assistentin an der Uni in Göttingen. Was man da macht, weiß wahrscheinlich kaum jemand. Deswegen fragt Horst Lichter nochmal genau nach.

„Wat wird denn da erforscht?“, fragt Lichter die 62-Jährige. „Futtermittelanalytik. Was in die Tiere reingeht, was aus den Tieren rauskommt“, erklärt Conny. Lichter antwortet darauf lachend: „Ja, was da rauskommt aus die Tiere weiß ich!“

Dann geht’s aber wieder um die Spardose. Diese ist laut dem Experten in einem sehr guten Zustand und stammt aus den 50er Jahren. Der Clou: Wenn fünf Mark eingeworfen wurden, springt sie von selber auf. An einem kleinen Rädchen kann man einstellen, wie viel Geld eingeschmissen wurde, ist die Fünf-Mark-Marke erreicht, öffnet sich die Dose.

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Schummeln kann man aber. Die Dose erkennt schließlich nicht selber, wie viel Geld schon eingeworfen wurde.

Käufer sind an der Spardose aus den 50ern interessiert

50€ hätte die Kandidatin gerne, der Experte schätzt das Blechspielzeug auf 70 Euro bis 100 Euro.

Bei den Käufern kommt die Spardose gut an. Sie finden schnell heraus, wie sie funktioniert. Am Ende bekommt Conny Pieper 100 Euro für die Rarität. (lmd)

 
 

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