Bang Boom Bang: 20 Jahre später – so hat sich „Zuckermäusken“ Alexandra Neldel verändert

Alexandra Neldel als Melanie „Zuckermäusken“ in „Bang Boom Bang“ (1999) – ihrem ersten Kinofilm.
Alexandra Neldel als Melanie „Zuckermäusken“ in „Bang Boom Bang“ (1999) – ihrem ersten Kinofilm.
Foto: imago/United Archives

Der Kultfilm „Bang Boom Bang – Ein todsicheres Ding“ feiert am 26. August sein 20-jähriges Jubiläum. Zeit, einmal auf den Film und seine Darsteller zurückzuschauen.

Mit der Komödie holte Regisseur Peter Thorwarth fast eine halbe Million Zuschauer ins Kino. Es war der Auftakt der „Unna-Trilogie“, welche mit „Was nicht passt, wird passend gemacht“ und „Goldene Zeiten“ fortgesetzt wurde. Thorwarth verfasste auch das Drehbuch für „Die Welle“ auf dem Jahr 2008.

„Bang Boom Bang“ – Vor 20 Jahren erschien der Kultfilm in den Kinos

In 20 Jahren passiert so einiges. Und Menschen verändert sich. So auch Schauspielern Alexandra Neldel. „Bang Boom Bang“ war ihr erster Kinofilm. Sie besetzte 1999 die Rolle der Melanie, Spitzname: „Zuckermäusken“.

Geboren wurde Alexandra Neldel am 11. Februar 1976 in West-Berlin. Zunächst machte sie ihren Realschlabschluss und eine Lehre als Zahnarzthelferin. Durch einen Zufall traf sie bei einem Poloturnier die Chefin der Casting-Agentur der RTL-Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“.

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Alexandra Neldel – Mittlerweile in vielen Filmen und Serien vertreten

Neldel wurde zu Probeaufnahmen eingeladen und verkörperte von 1996 bis 1999 die Rolle der Katja Wettstein.

Ihren Durchbruch hatte sie in der Rolle von Lisa Plenske in der Sat.1-Serie „Verliebt in Berlin“. Mittlerweile kann sie auf eine ganze Reihe verschiedener erfolgreicher Kino- und Fernsehfilme zurückschauen. Hier nur einige davon:

  • Kinofilme
  • Bang Boom Bang – Ein todsicheres Ding
  • Erkan & Stefan
  • Lammbock – Alles in Handarbeit
  • Lommbock
  • Fernsehfilme
  • Die Wanderhure
  • Die Rache der Wanderhure
  • Das Vermächtnis der Wanderhure

Doch nicht nur als Schauspielerin und Synchronsprecherin (in „Rapunzel – Neu verföhnt“ sprach sie die Rapunzel) ist sie aktiv. Seit 2010 engagiert sie sich für die internationale Hilfsorganisation „Habitat for Humanity Deutschland“.

20 Jahre „Bang Boom Bang“ – Das muss gefeiert werden

Sie half bereits in Kambodscha und Nepal gemeinsam mit anderen Freiwilligen beim Bau von Häusern für Familien, die vorher in Armutsbehausungen leben mussten.

„Bang Boom Bang“ wird übrigens seit 20 Jahren ununterbrochen im UCI Bochum gezeigt. Am 23. August, in der 1040. Spielwoche wird das 20-jährige Jubiläum samt T-Shirt, Poster und Darstellerbesuch gefeiert. (db)

 
 

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