Bachelorette: DIESE eine Szene beweist, wie RTL die Zuschauer hinters Licht führt

„Bachelorette“ Gerda Lewis: Dieser Bootsausflug war anders als gedacht.
„Bachelorette“ Gerda Lewis: Dieser Bootsausflug war anders als gedacht.
Foto: TVNOW / Arya Shirazi

Ach du Jammer. Da wäre „Bachelorette“ Gerda Lewis beinahe weg gewesen. Und das bereits in der dritten Folge. Auf einem Surfbrett Richtung Afrika abgetrieben. Ja, du liest richtig, es sind dramatische Szenen, die RTL seinen Zuschauern schon zu Beginn der aktuellen „Bachelorette“-Folge präsentiert.

Was war passiert? „Bachelorette“ Gerda Lewis hatte sich eine Gruppe Jungs zum romantischen Seeausflug ausgesucht. Ging mit ihr auf lustige Bootstour. Eigens für den Trip hatte die „Bachelorette“ ihr Bötchen in den griechischen Hafen bringen lassen, ordentlich Alkohol kaltgestellt (Harald durfte schließlich auch mit) und sich in ihren schönsten Bikini geworfen.

„Bachelorette“ (RTL): Sommer, Sonne, Seenot

Sommer, Sonne und sexy Körper. Alles war bereitet, den Zuschauern einen heißen Nachmittag zu präsentieren. Doch dann das: Rosenkavalier Keno hatte sich die „Bachelorette“ geschnappt, war todesmutig genug, mit ihr die 60 Zentimeter hohe Reling des Bootes hinabgestürzt und hatte sich frivolen Wasserspielen hingegeben.

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Doch das war dem Pärchen nicht genug, die beiden wollten einfach mal etwas Ruhe. Und Zeit zu zweit. Also haben sie sich rasch ein Surfbrett geschnappt und der eifersüchtig dreinblickenden Konkurrenz die lange Nase gezeigt.

Keine gute Entscheidung, wenn man sich die kommenden Szenen so anschaut. Immer weiter treibt das Surfbrett ab. Und Keno wird immer unruhiger.

500 Meter vom Boot weggetrieben

„Dann wollte ich eigentlich ein Gespräch mit ihr führen, aber auf einmal sind wir so schnell weggetrieben, dass wir dann schon gefühlt 500 Meter weg waren“, schildert er später noch immer leicht ängstlich von der vorhergegangenen Situation die Lage. Um später anzufügen: „Irgendwas hat uns weggetrieben“. Wir vermuten jetzt mal das Meer, aber wir waren schließlich auch nicht dabei. Ist also nur eine Theorie.

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Doch halt, was zeigen denn die Bilder von RTL da? Ist die Lage etwa doch nicht so dramatisch wie vorgegeben?

Das Paar treibt zwar immer weiter von der Jacht der Jungs in Richtung Meer ab, doch ein Schnitt zeigt, dass ein zweites Boot, das des Kamerateams, gerade einmal zwei bis drei Meter von dem Seenot-Pärchen entfernt liegt. So, so. Alles halb so schlimm also.

 
 

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