Baby offenbar von Vater schwer misshandelt

Ein 17-jähriger Vater soll sein Baby misshandelt und dabei lebensgefährlich verletzt haben.

Berlin (dapd-bln). Ein 17-jähriger Vater soll sein Baby misshandelt und dabei lebensgefährlich verletzt haben. Der Jugendliche habe bereits am vergangenen Mittwoch die Feuerwehr in seine Schöneberger Wohnung alarmiert, nachdem er eigenen Aussagen zufolge seine knapp sieben Monate alte Tochter leblos in ihrem Bettchen aufgefunden hatte, wie die Polizei am Freitag mitteilte.

Die Retter reanimierten die Kleine und brachten sie in eine Klinik, wo die Ärzte eine Einblutung in das Gehirn diagnostizierten. Sie schwebe nach wie vor in Lebensgefahr. Die Mutter des Mädchens war der Polizei zufolge zum Zeitpunkt des Geschehens nicht in der Wohnung.

Der Vater sollte noch am Freitagabend einem Haftrichter wegen des Verdachts der Misshandlung von Schutzbefohlenen in besonders schwerem Maße vorgeführt werden.

dapd

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