Amazon greift Ikea an! Dieses Geschäftsmodell ist eine Kampfansage

Menschen erhalten immer wieder Pakete von Amazon – ohne diese bestellt zu haben.
Menschen erhalten immer wieder Pakete von Amazon – ohne diese bestellt zu haben.
Foto: imago

Amazon hat eine neue Marktnische für sich entdeckt. Seit Kurzem stellt der Versandriese selbst Möbel her, mit denen die Kunden sich ihre Wohnungen und Häuser einrichten können – und eine Alternative zu Ikea entdecken. Über die neuen Pläne von Amazon berichtet das PC-Magazin „Chip“.

Amazon: Möbel von zwei Marken verkauft

Mit zwei verschiedenen Möbelmarken richtet sich der Online-Händler an unterschiedliche Zielgruppen. Die Marke „Movian“ bietet günstige Möbelstücke im skandinavischen Stil an. Nach „Chip“-Angaben fangen die Preise bei Amazon ab 55 Euro an.

Die Marke „Alkove“ zielt dagegen auf Kunden ab, die mehr Geld haben und über 1.000 Euro für Designer-Stücke bezahlen können. Unter anderem soll eine Eckbank aus Wildeiche rund 1.800 Euro kosten.

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Möbelmarkt wächst

Das „E-Commerce-Magazin“ schreibt, dass der Online-Umsatz in Deutschland beim Verkauf von Möbeln, Lampen und Dekoration um 12,5 Prozent im vergangenen Jahr stieg. Der Zuwachs brachte 4,24 Milliarden Euro ein.

Chip“ berichtet, dass Amazon bald stationären Möbelhäusern, darunter Ikea, Konkurrenz machen könnte, wenn der Möbelmarkt weiter wächst. (dö)

 
 

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