„Alle gegen einen“ auf ProSieben: Zuschauer nach dieser Bemerkung sauer auf Collien Ulmen-Fernandes: „Eine Unverschämtheit“

Collien Ulmen-Fernandes hat sich den Ärger der Pro-Sieben-Zuschauer zugezogen.
Collien Ulmen-Fernandes hat sich den Ärger der Pro-Sieben-Zuschauer zugezogen.
Foto: dpa

Mit seiner neuen Show „Alle gegen Einen“ auf Pro Sieben ist Moderator Elton seit einigen Wochen wieder auf der großen Samstagabend-Bühne unterwegs. In dem Format spielt ein Kandidat um Geld und muss versuchen, besser als die Zuschauer vor dem TV zu schätzen. Je besser der Kandidat schätzt, desto mehr Geld räumt er am Ende ab.

Am Samstagabend trat Matthias (30) als Kandidat bei „Alle gegen Einen“ auf Pro Sieben an. Eine der Aufgaben spielte sich dabei direkt im Studio ab.

„Alle gegen Einen“ auf Pro Sieben: „Wundern Sie sich nicht, dass hier nur Männer sitzen“

Elton schritt zunächst mit einem verschmitzten Gesicht durchs Studio: „Wundern Sie sich nicht, dass hier nur Männer sitzen. Wir suchen die neuen Chippendales.“

Die ungewöhnliche Frage an das Studiopublikum: „Wie viele würden heute hier live strippen?“ Elton stellte aber klar: „Die Unterhose darf anbehalten werden.“ Ein Choreograph studiere mit den Männern eine Tanzeinlage ein. Dann solle gestrippt werden.

Unter allen die sich bereit erklären, werden dann 5000 Euro verteilt werden. Will also nur ein Mann strippen, bekommt er die ganzen 5000 Euro. Finden sich zehn Teilnehmer, gibt es für jeden 500 Euro.

„Alle gegen Einen“ auf Pro Sieben: Collien Ulmen-Fernandes sucht Männer aus

Die mögliche Antwort lag dabei zwischen 0 und 100 Männern. Schließlich standen 28 Männer auf. So viele konnte Elton für die anschließende Performance dann doch nicht gebrauchen: „Das Ding ist: Die Chippendales sind ja nur zu fünft.“

Also musste Collien Ulmen-Fernandes, die zusammen mit Ex-Cobra11-Star Tom Beck als Gast im Studio war, die fünf Männer aussuchen.

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„So, meine Herren“, begann die 37-Jährige ihre Auswahl und schritt durch das Publikum. Nachdem sie die ersten Männer aussuchte, stellte Elton klar: „Denk immer dran: Die sind freiwillig aufgestanden. Du musst nicht denken: Ach, die Armen.“

Zuschauer wegen Bemerkung wütend

Dann folgte die Bemerkung, die bei vielen Zuschauern direkt Wellen schlug: „Bei manchen denke ich: Ach, wir Armen.“ Es folgt böses Gelächter im Studio - und viel Ärger auf Twitter.

Ein User war besonders böse und kommentierte: „Eine Unverschämtheit, was Collien sich gerade eben auf Pro Sieben geleistet hat.

Allerdings ging es am Ende wohl eher um eine flapsige Bemerkung als um eine diskriminierende Aussage. Kandidat Matthias lag mit seinem Tipp übrigens gehörig daneben. Er glaubte, dass 72 von 100 Männern strippen würden. Da lagen die Zuschauer mit 37 wesentlich näher an der Wahrheit.

Letztlich holte der Kandidat aber stattlicher 78.000 Euro. Ich habe alles gegeben. Am Anfang war es ziemlich eng, weil ich zwei, dreimal so richtig danebenlag. Dann habe ich doch abgeräumt. Ich kann das alles noch gar nicht fassen und bin einfach glücklich“, freut sich der 31-Jährige.

Für Pro Sieben war die Show derweil kein großer Erfolg. Nachdem die Quoten der Show zuletzt deutlich stiegen, lag der Marktanteil nun wieder bei 8,9 Prozent. Zwischenzeitlich waren es schon einmal über 11 Prozent.

 
 

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