Aldi: Kunde will Toastbrot essen – was er in der Verpackung findet, überrascht ihn

Ein Kunde bei Aldi wollte sich ein Toast zum Frühstück schmieren – doch beim Auspacken machte er eine überraschende Entdeckung.
Ein Kunde bei Aldi wollte sich ein Toast zum Frühstück schmieren – doch beim Auspacken machte er eine überraschende Entdeckung.
Foto: imago images/Sven Simon/Symbolbild

Der Kauf einer Packung Toastbrot bei Aldi endete für einen Kunden mit einer bösen Überraschung. Denn was er nach eigenen Angaben darin fand, gehört definitiv nicht auf sein Frühstücksbrot.

In der Verpackung soll sich zwischen zwei Schreiben ein weißes kleines Stück Schaumstoff befunden haben. An einer Scheibe sei es auch schon in das Toastbrot hineingebacken.

Er merkte sehr schnell, dass das Schaumstoff-Stück nicht zu seinem täglichen Frühstück dazu gehörte. Auf Facebook fragte er den Discounter, wie das passieren konnte. Aldi reagierte sofort und entschuldigte sich beim Kunden.

Aldi: Kunde findet fieses Detail in Toastbrot-Packung

Das Unternehmen konnte sich nicht erklären wie, der Fremdkörper in die Verpackung gelangen konnte. Der Kunde solle sich mit dem Kaufdatum und der Artikelnummer bei Aldi melden. Der Discounter wolle dann seinen Lieferanten kontaktieren, wie der Fehler passieren konnte.

Immer mehr Fremdkörper in Lebensmitteln

Fremdkörper wie das Stück Schaumstoff kann der normale Verbraucher erkennen. Doch kleine schädliche Stoffe in Lebensmitteln sind meistens nicht erkennbar. So auch kleine Teile von Mikroplastik. Dazu zählt jedes Plastikstück bis fünf Millimeter – und das ist fast überall in unseren Konsumprodukten.

Forscher der Universität Wien konnten sogar Mikroplastik schon im menschlichen Körper nachweisen. Das Problem: Das kann langfristig den Magen-Darm-Trakt schädigen und Entzündungen hervorrufen.

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In DIESEN Produkten ist Mikroplastik

Vor allem nehmen die Konsumenten Mikroplastik durch Trinkwasser, Meerestiere und Kosmetikprodukte auf. Das Trinkwasser ist laut Forschern das größte Problem. Der Grund: Die kleinen Plastikteile können nicht richtig von den Kläranlagen gefiltert werden und bleiben im Wasserkreislauf.

Außerdem enthalten die Plastikflaschen mit Wasser kunstoffartige Weichmacher, die auch zu der Kategorie schädliches Plastik gehören.

Auch die vielen chemischen Kosmetikprodukte enthalten die Mikroteile. Auf der Verpackung steht dann oft Polyethylenterephthalat (PET) oder Polyethylen (PE) als Abkürzung für Kunststoffe.

Wer sich über die Inhaltsstoffe besser informieren möchte, kann zu oft kostenlosen Apps zur Erkennung von Mikroplastik und anderen Kunststoffen greifen. Die zeigen dann zum Beispiel mit einem Farbschema an, welche Lebensmittel und Produkte für den menschlichen Körper und die Umwelt schädlich sein könnten. (el)

 
 

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