Aldi: Fundamentale Neuerung beim Discounter – sie wird vielen Kunden missfallen

Aldi: So wurde aus einem kleinen Laden ein Discounter-Riese
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Discounter-Riese Aldi geht im Kampf um die niedrigsten Preise harte Schritte. Markenprodukte werden beim Discounter aus Mülheim merklich teurer.

Damit will Aldi sich einen größeren Spielraum in der Preisgestaltung für die Angebotszeiten sichern.

Aldi gleicht seine Markenpreise an

Bisher versuchte Aldi sich mit Dauerniedrigpreisen durchzusetzen. Der Kampf um die günstigsten Preise verhärtete sich, als auch Aldi dauerhaft Markenprodukte ins Sortiment aufnahm.

Wo sich der Discounter im Vergleich zur Konkurrenz bislang mit dauerhaft niedrigen Preisen durchsetzen konnte, wird jetzt laut der Lebensmittelzeitung im Markensortiment angeglichen.

Aldi: Mehr Spielraum für Aktionspreise beim Discounter

Das Langnese Cremissimo Eis war im Angebot zum Beispiel ab 1,85 Euro zu haben. Jetzt liegt die Speiseeis-Packung für 3,29 Euro in der Tiefkühlabteilung.

Dadurch schafft sich der Discounter eine einen größeren Spielraum in der Aktionspreisgestaltung und kann dementsprechend starke Rabatte bei seinen Produkten anbieten.

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Aldi: Aktionspreise wichtiger als Regalpreise

Hintergrund ist laut dem Business Insider die Forderung der Aldi-Inhaber, sich im Preis-Wettkampf besser durchzusetzen.

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Dabei wird dem Aktionssortiment wohl eine wichtigere Stellung zugesprochen, als den Regalpreise. Experten denken jedoch, dass ein gutes Verhältnis zwischen den Fest- und Aktionspreisen für gute Umsätze beim Discounter sorgt.

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Konkurrenz hat sich schon gefestigtere Position erarbeitet

Lidl hat seine Taktik bereits ausgeklügelt, während Aldi sich im Wettkampf noch stabilisieren muss, so der Businessinsider.

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Der Discounter mit dem blau-gelben Logo schmeißt seinen Kunden in den Aktionswochen zum Beispiel Markenkaffee zu Wegwerfpreisen hinterher. Im normalen Sortiment kostet er dann genau so viel wie bei Edeka oder Rewe.

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Aldi muss den gesunden Mittelweg noch finden

Aldis größtes Problem liegt dem Onlineportal zufolge in der Preispolitik der Konkurrenz. Artikel werden bei der Konkurrenz bereits günstiger angeboten, bevor sie bei Aldi überhaupt ins Angebot kommen.

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Die Folge: andauernde Preiskorrekturen bei Aldi. Der Discounter schlingert also noch in seiner Position, die Preisherrschaft über Markenprodukte zu gewinnen. (db)

 
 

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