13 Trucks halten plötzlich auf einer Autobahn an - und leisten damit Großartiges!

Insgesamt 13 Trucks versammelten sich unter der Autobahnbrücke.
Insgesamt 13 Trucks versammelten sich unter der Autobahnbrücke.
Foto: Polizei Detroit
In Detroit drohte ein Mann damit, sich von einer Autobahnbrücke zu stürzen. Die Polizei reagierte mit einer ungewöhnlichen Maßnahme.

Detroit.  In den USA haben sich mehrere Trucks am Dienstagmorgen (Ortszeit) unter eine Brücke gestellt, von der ein Mann auf eine mehrspurige Autobahn springen wollte. Wie Fox berichtet, habe die Polizei von Detroit im US-Bundesstaat Michigan die ungewöhnliche Maßnahme angeordnet, um den Suizid zu verhindern.

Die Fahrbahnen seien demnach in beide Richtungen gesperrt worden, als der Mann damit gedroht habe, sich umzubringen. Die Polizisten hätten die von der Sperrung betroffenen Fahrer gebeten, mit ihren Trucks unter die Brücke zu fahren, um die Sprunghöhe zu verringern, wie es weiter heißt.

Die Polizei von Detroit postete ein Foto von der Situation auf Twitter. Das Foto zeige, wie Polizisten der Öffentlichkeit dienen, heißt es. „Aber in dem Foto ist auch zu sehen, wie ein Mann mit der Entscheidung ringt, sich das Leben zu nehmen.“

Das Foto wurde innerhalb weniger Stunden Tausende Male weitergeleitet und mehr als 6000 Mal mit „Gefällt mir“ markiert. „Großartige Arbeit, Leute“, schreibt ein Nutzer. „Das war eine sehr schlaue Idee“, schreibt eine andere.

Mann wurde in eine Klinik gebracht

Insgesamt 13 Trucks hatten sich laut Fox am Ende unter der Brücke versammelt – sie wurden nicht benötigt: Am Ende sei der Mann nicht gesprungen, wie es in dem Beitrag heißt. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. (bekö)

Anmerkung der Redaktion: Aufgrund der hohen Nachahmerquote berichten wir in der Regel nicht über Suizide oder Suizidversuche, außer sie erfahren durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit. Wenn Sie selbst unter Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Selbstmordgedanken leiden oder Sie jemanden kennen, der daran leidet, können Sie sich bei der Telefonseelsorge helfen lassen. Sie erreichen sie telefonisch unter 0800/111-0-111 und 0800/111-0-222 oder im Internet auf www.telefonseelsorge.de. Die Beratung ist anonym und kostenfrei, Anrufe werden nicht auf der Telefonrechnung vermerkt.

 
 

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