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Integration

Duisburg und Dortmund kooperieren bei Integration von Zuwanderern

09.03.2012 | 11:12 Uhr
Duisburg und Dortmund kooperieren bei Integration von Zuwanderern
Der Wochenmarkt in Duisburg-Hochfeld wird besonders von Bürgern mit Migrationshintergrund genutzt.Foto: Daniel Elke

Duisburg.  Viele Menschen aus Rumänien und Bulgarien sind seit der Aufnahme in die EU nach Duisburg und Dortmund gezogen - nicht ganz problemlos. Die beiden Ruhrgebietsstädte wollen nun kooperieren, um die Zuwanderer-Gruppen besser zu integrieren.

Duisburg und Dortmund verzeichnen seit der Aufnahme von Rumänien und Bulgarien in die EU verstärkte Zuzüge aus diesen Ländern. Und doch bestehen zum Teil erhebliche Unterschiede in der Problematik , die sich dadurch ergibt. Das stellten Vertreter beider Städte bei einem Treffen Anfang der Woche fest.

Nach Angaben von Brigitte Grandt von der Entwicklungsgesellschaft Duisburg, die am Treffen teilnahm, steht Dortmund im Gegensatz zu Duisburg nicht vor dem Problem, Kinder aus diesen Familien nicht beschulen zu können. „Das liegt daran, dass in Dortmund weniger Familien mit schulpflichtigen Kindern zugezogen sind als in Duisburg.“ Deshalb wunderten sich die Partner aus Dortmund auch darüber, dass unter den festgelegten „Meilensteinen“, die es in diesem Zusammenhang auf der Tagung zu besprechen galt, die Duisburger Delegation die Sicherstellung der Schulplätze weit oben ansetzte.

Zuwanderer-Gruppen integrieren

Duisburg und Dortmund, so Brigitte Grandt, haben in der Vergangenheit schon mehrmals zusammengearbeitet , so beim Projekt „Soziale Stadt“. Die nun zum aktuellen Thema der Zuwanderung beschlossene Kooperation dient der Entwicklung von Strategien zur Integration dieser Zuwanderer-Gruppen.

„Bis zum Herbst soll ein gemeinsamer Handlungsrahmen entwickelt werden, den die Kommunen umsetzen“, so Brigitte Grandt.

Alfons Winterseel


Kommentare
24.09.2012
19:01
Duisburg und Dortmund kooperieren bei Integration von Zuwanderern
von nangie | #11

Integration?

hier will sich kein AAs integrieren....wer redet da eigentich immr nur von.? Es ist ein Märchen und bleibt ein Märchen!

Sogar in Schulen stehen die türkischen Schülerinnen und Schüler in Clübchen zusammen und sprechen n u r türkisch.... kein Deutscher versteht ein einziges Wort...


Sagt eine probate Lehrerin, die e s wissen muß!

Nur blödes Poiltiker - Gewäsch!

11.03.2012
03:31
Duisburg und Dortmund kooperieren bei Integration von Zuwanderern
von altid | #10

@Du-Kersten #9

Wir benötigen überhaupt keine Fachkräfte.Das ist alles nur Blödsinn, der bereits vom einem renommierten Wirtschaftsinstitut, dem DIW in Berlin, aufgedeckt wurde.
Warum halten sich eigentlich solche Lügen?
Es herrscht Massenarbeitslosigkeit und mit dem neuerlich verabschiedeten Fiskalpakt wird es noch schlimmer.

09.03.2012
21:27
Duisburg und Dortmund kooperieren bei Integration von Zuwanderern
von DU-Kersten | #9

# narit

Jetzt verdrehen Sie mal nicht die Zusammenhänge. Die teils noch sehr jungen Prostituierten werden von den Clan-Chefs und ihren Familien hierher gebracht, um so Geld zu verdienen.
Niemand zwingt sie nach Duisburg oder Dortmund zu ziehen.
Als Fachkräfte, die wir benötigen, würde ich sie sowieso nicht bezeichnen.
Außerdem glaube ich, dass wir keine Fachkräfte aus dem Ausland benötigen.
Weiterbildung für die hier Lebenden.
Was soll aus einem jungen Mädchen werden, das mit 13 zum ersten mal eine Schule von innen sieht.

09.03.2012
21:14
Duisburg und Dortmund kooperieren bei Integration von Zuwanderern
von narit | #8

Ach ja, aber wenn Bandidos und Hells Angels von dieser "Integration von Zuwanderinnen" in ihren Bordellen profitieren, dann ist das mal sowas von in Ordnung. Genau wie für die Freier, die es sich so billig wie möglich von diesen "Zigeunerinnen" - bewusste Provokation - sich besorgen lassen. Ziemlich verlogen, oder? Armut gegen Hartz IV zieht in den Krieg!

09.03.2012
20:09
Duisburg und Dortmund kooperieren bei Integration von Zuwanderern
von Salzmann | #7

Das einzig gute dazu kommt von der Bundsregierung.

http://www.tagesschau.de/inland/hartzivleistungen100.html

Wer als EU Bürger nach Deutschland kommt um zu arbeiten, hat als Neuankömmling kein Anspruch auf ALG 2.
Und wer überhaupt nicht arbeiten will sowieso nicht.

1 Antwort
Duisburg und Dortmund kooperieren bei Integration von Zuwanderern
von Hanseman | #7-1

zur rechtlichen Klarstellung

Rumänien und Bulgarien fallen nicht unter das Fürsorgeabkommen.

Es gilt für Bürger dieser Staaten auch keine Freizügigkeit auf dem Arbeitsmarkt in der Bundesrepublik, denn sie Unterliegen noch der Arbeitserlaubnispflicht;

Der Zugang zu Sozialleistungen war somit auch vor der Weisung der Bundesregierung erschwert.

Es besteht jedoch die Frage, ob bei bestehender Schulpflicht, sich umgekehrt nicht auch ein Recht auf Schulbesuch und Bildung ergibt. Ich wundere mich, dass noch kein Musterprozess in dieser Angelegenheit geführt wurde

09.03.2012
20:06
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Name von Moderation entfernt | #6

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09.03.2012
14:31
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Name von Moderation entfernt | #5

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09.03.2012
14:23
Duisburg und Dortmund kooperieren bei Integration von Zuwanderern
von sam_adams | #4

"nicht ganz problemlos" ist wohl Neusprech für "völlig erfolglos. Vielleicht würde die Integration in die wirkliche Heimat erfolgreicher sein?
Das Umfeld ist schon da, und muss nicht erst hergeholt werden, die Sprache wird gesprochen, auf Schule kommt es ja sowieso nicht an, etc. - mal drüber nachdenken?

09.03.2012
14:00
@#2
von jcm | #3

Mal abgesehen davon, dass sie hier am Thema vorbei schreiben und auf BLÖD-"Zeitungs"-Niveau unterwegens sind:
Wenn ich lese, in welchen Kreisen sie sich bewegen, also unter Sozialbetrügern, Schwarzarbeitern, dann sollten sie sich hier mal nicht als moralische Institution auf spielen, es reicht schon, wenn sie den dummen deutschen Michel geben...

09.03.2012
12:55
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2 Antworten
Duisburg und Dortmund kooperieren bei Integration von Zuwanderern
von Marc67 | #2-1

So siehts aus!

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