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Richter vertagt Entscheidung über Blitz-Studenten aus Arnsberg

04.07.2012 | 12:39 Uhr
Richter vertagt Entscheidung über Blitz-Studenten aus Arnsberg
Marcel Pohl aus Arnsberg-Müschede hat in der Rekordzeit von 20 Monaten studiert, nun aber will die Hochschule die vollen Studiengebühren von ihm kassieren.

Arnsberg/Essen.   Nur 20 Monate hat der Arnsberger Marcel Pohl gebraucht, um sein Studium abzuschließen an der Essener FOM. Doch die private Hochschule für Ökonomie und Management will die vollen Studiengebühren von ihm. Sie hat den jungen Mann verklagt, 3000 Euro nachzuzahlen. Heute ist der Fall verhandelt und vertagt worden.

Die Entscheidung scheint schwierig - und ist deshalb zunächst vertagt. Das Amtsgericht Arnsberg hat am Mittwoch im Fall des Arnsberger Blitzstudenten Marcel Pohl noch kein Urteil getroffen.

Der 22-Jährige hatte in der Rekordzeit von 20 Monaten in Dortmund studiert (wir berichteten). Doch nun will die private Hochschule für Ökonomie und Management (FOM) die vollen Gebühren für fünfeinhalb Jahre kassieren, auf die das Studium eigentlich angelegt ist. Sie hat daher den jungen Mann verklagt, 3000 Euro nachzuzahlen.

Werden schnelle Studenten bestraft?

„Der Fall ist schwierig“, erklärt Bernhard Kraas, Rechtsanwalt aus Oeventrop, der Marcel Pohl vor Gericht vertritt. Zwar sehe der Studienvertrag, den Marcel Pohl zu Beginn mit der Hochschule abgeschlossen hatte, ein Kündigungsrecht vor. Aber eigentlich nur für den Fall, dass das Studium abgebrochen werde. „Was ist aber mit den Studenten, die ihr Studium vorzeitig erfolgreich abschließen“, fragt sich Bernhard Kraas. „Werden die nicht bestraft, wenn sie doch die volle Gebühr bezahlen müssen?“ Diese schwierig Frage habe der Richter offenbar nicht sofort entscheiden wollen, so Kraas.

deshalb also ist der Fall nun auf den 18. Juli vertagt. Möglicherweise aber, so deutet Krass an, werde es bereits vor dem nächsten Gerichtstermin am 18. Juli eine außergerichtliche Einigung geben. Die hatte Marcel Pohl stet nach eigenen Angaben angestrebt, bisher ohne Erfolg. Nun hätten Vertreter der Hochschule hätten am Rande des gestrigen Verhandlungstages ihr Interesse an eienr Einigung bekundet, so Kraas.

Nina Grunsky

Kommentare
06.07.2012
10:23
Meine Meinung über den Blitz-Studenten aus Arnsberg,...
von Blausiegel | #14

ein typisches Beispiel für die Gesellschaft unserer Zeit.

Ohne Rücksicht auf andere, nur die eigenen Interessen im Auge, möglichst viel für möglichst wenig bekommen, hauptsache den Titel, egal wie, soziale Kontakte behindern da doch nur, jeden Vorteil ausnutzen, .....
Wieso beschweren wir uns denn ?
Ist es nicht das, was alle wollen ?

2 Antworten
Richter vertagt Entscheidung über Blitz-Studenten aus Arnsberg
von joergel | #14-1

Es stimmt nicht, dass eine gemeinnützige GmbH keine außergerichtliche Einigung eingehen darf.

Denn genau das haben die Vertreter der Hochschule nach der Verhandlung in Aussicht gestellt. Siehe den letzten Abschnitt im Artikel.

Wenn sie dies gleich getan hätten, wäre die Klage unnötig gewesen...

Ups, verrutscht...
von joergel | #14-2

Obiger Kommentar sollte eine Antwort tiefer...

06.07.2012
07:59
Eigentlich
von joatiat | #13

"Im Übrigen besteht kein Unterschied für die Hochschule darin, ob jemand sein Studium abbricht oder ob er schneller damit fertig ist. Die Planungssicherheit ist in beiden Fällen die Gleiche."

Der Unterschied besteht darin, dass in diesem Fall Leistungen vom Studenten schon in Anspruch genommen wurden, die er jetzt nicht bezahlen will.
Beim Kündigungsparagraph gebe ich dir Recht, da wird die FOM wohl was ändern, das Kündigungsrecht erschweren, zu Lasten der zukünftigen Studenten.

Herr Pohl scheint wohl ideale Vorrausetzungen für Banker mitzubringen, wenn man das mal alles zusammenfasst, gesunder Egoismus, Abzockermentalität, keinerlei soziale Kompetenzen,
und das alles auch noch bei der Commerzbank, die von uns allen mal eben mit Milliarden gerettet werden muss. *ganzdollBeifallklatsch*

11 Antworten
Richter vertagt Entscheidung über Blitz-Studenten aus Arnsberg
von joergel | #13-1

Ich frage mich allen Ernstes, wie sie zu so einer Beurteilung kommen wollen. Sie wissen von diesem Menschen nur, dass er sein Studium in 20 Monaten geschafft hat, für das 5 1/2 Jahre vorgesehen sind. Das sagt höchstens etwas über seine überdurchschnittliche Intelligenz aus. Aber weder über Egoismus, Abzockermentalität und schon gar nicht über soziale Kompetenzen.

Ich lasse mich jetzt auch zu einer Beurteilung hinreißen. Wer solche Werturteile über Menschen fällt, die er nicht kennt und von denen er nichts weiß, ist überheblich und arrogant. Seine eigene soziale Kompetenz ist da eher anzuzweifeln...

Entscheidungsfindung erklären,...
von joatiat | #13-2

ist manchmal schwierig, ich versuche es mal:
Dass er sein Studium in der kurzen Zeit geschafft hat, hat nichts mit seiner Intelligenz zu tun (das sagt er im übrigen auch selber), sondern mehr mit dem gut zusammen passendem Team, wenn ich die Artikel richtig interpretiere. In einem Artikel wurde erwähnt, er habe diese Strapaze auch auf sich genommen, um die Kosten zu sparen, das bedeutet, er hat den Vertrag abgeschlossen, um ihn (nachdem er die Leistung abgerufen hat), zu brechen. Das ist für mich Abzockermentalität. Das er jetzt seine Auslegung rechtlich durchsetzen will, ist für mich purer Egoismus, er denkt nur an seine Ersparnis, nicht an die Studenten, die nach ihm kommen und mit härteren Vertragsklauseln leben müssen. Und soziale Kompetenzen erwirb man sich im Zusammensein mit Menschen, und nicht auf der Autobahn oder in ständig wechselnder Gesellschaft.
Und wenn sie die Artikel nicht nur lesen, sondern auch darüber nachdenken würden,
wär vieles einfacher.

Richter vertagt Entscheidung über Blitz-Studenten aus Arnsberg
von joergel | #13-3

Sie interpretieren und spekulieren. Dabei spielt es für die Klage gar keine Rolle, warum Herr Pohl sein Studium in kürzerer Zeit geschafft hat.

Hier geht es um Vertragsrecht. Einen Vertrag kann man nur brechen wenn er eindeutig formuliert ist und gegen diese eindeutige Formulierung verstoßen wird. Dieser Vertrag ist aber nicht eindeutig formuliert. Und weil dies so schwierg für Richter und Anwälte ist, hat sich das Gericht vertagt und ist nicht zu einem Urteil gekommen.

Sie aber haben schon ihr (Vor)Urteil gefällt, unterstellen auch noch den Vorsatz von vornherein Vertragsbruch begehen zu wollen und wollen daraus soziale Kompetenz ableiten. Das zeugt nicht gerade von sozialer Kompetenz.

Im Übrigen ist nicht Herr Pohl der Kläger, sondern die Hochschule. Sie wollte ihre Auslegung ohne Rücksicht auf andere rechtlich durchsetzen. Herr Pohl wollte sich von Anfang an außergerichtlich einigen. Steht auch im Artikel.

Ich schlage deshalb vor, sie beherzigen ihre Ratschläge erstmal selbst...

Vertragsbruch ist Interpretationssache..
von joatiat | #13-4

So wie ich dass sehe, verkauft die FOM die Hinführung zum Titel als Gesamtpaket. Sie räumt lediglich das Recht zur Ratenzahlung ein. (Wenn ich richtiug rechne sogar zinslos). Herr Pohl hat das Gesamtpaket in Anspruch genommen, dann vorzeitig den Vertrag gekündigt und sich geweigert, die vom in Anspruch genommene Leistung zu zahlen. Er hat auf seinem Recht bestanden. Die FOM als gemeinnützige Gesellschaft hat doch gar keine Wahl als zu klagen. Aber warten wir ab wie das Gericht entscheidet.
Und die fehlenden sozialen Kompetenzen, wegen dieser Klage wird die FOM wohl die Verträge ändern müssen, und da werden bestimmt nicht die zukünftigen Studenten von profitieren, aber Hauptsache Herr Pohl spart seine 3000€, die meines Erachten so oder so schon unter dem eigentlich zu zahlenden Betrag liegen, da scheint die FOM ja schon ein Entgegenkommen gezeigt zu haben.
Das ist reine Überlegung aufgrund der veröffentlichten Tatsachen, die ja nur von Herrn Pohl stammen, die FOM schweigt ja zum Fall

Richter vertagt Entscheidung über Blitz-Studenten aus Arnsberg
von joergel | #13-5

Herr Pohl hat von dem vertraglich festgelegten Recht Gebrauch gemacht, den Vertrag mit der Essener Hochschule FOM vorzeitig zu kündigen. Dies hat er form- und fristgerecht getan.

Strittig ist lediglich ob er dies bei vorzeitigem Abschluß des Studiums durfte. Die Hochschule steht auf dem Standpunkt, dies dürfe er "eigentlich" nur bei einem Abbruch des Studiums. Im Vertrag ist dies offensichlich nicht eindeutig formuliert.

Herr Pohl hat deshalb versucht sich mit der Hochschule außergerichtlich zu einigen. Die FOM hat sich dem verweigert und stattdessen den Klageweg beschritten.

Zum einen stimmt es deshalb nicht, dass die FOM keine Wahl hatte. Sie hätte gleich auf Herrn Pohl zugehen und sein Angebot zur außergerichtlichen Einigung annehmen können.

Zum anderen ist weder gerichtlich bestätigte Rechtssicherheit, noch ein konkret mit Kündigungsgründen definierter Vertragsinhalt ein Nachteil für andere Studenten. Schlimmstenfalls wird er so formuliert, wie er "eigentlich" vorgesehen war...

Rechtlich und moralisch richtig ?
von joatiat | #13-6

Die Hochschule ist eine gemeinnützige GmbH, von daher konnte es keine Einigung geben, sie darf keine einzelnen bevorzugen.
Jede Spezialisierung einer Klausel in einem Vertrag ist eine Verengung, die zu mehr Nachteilen bei anderen führen kann, das ist allgemein so, nicht nur in diesem Fall.
Ob die Kündigung, bzw. die Aussetzung der Zahlung nach Gesetz Rechtens ist, mag der Richter entscheiden, aber moralisch entscheiden können alle, bei mir fällt das moralische Urteil eindeutig negativ für Herrn Pohl aus, (aber das war glaub ich schon klar).
Da wir unsere Standpunkte m.E. eindeutig klar gemacht haben und uns auch kaum bewegen, sollten wir vielleicht an diesem Punkt einhalten und auf die Entscheidung des Gerichts warten, ist ja nur noch eine Woche.
Und dann gilt der alte Spruch: "Vor Gericht und auf hoher See...." usw. :-)

Richter vertagt Entscheidung über Blitz-Studenten aus Arnsberg
von joergel | #13-7

Es stimmt nicht, dass eine gemeinnützige GmbH keine außergerichtliche Einigung eingehen darf.

Denn genau das haben die Vertreter der Hochschule nach der Verhandlung in Aussicht gestellt. Siehe den letzten Abschnitt im Artikel.

Wenn sie dies gleich getan hätten, wäre die Klage unnötig gewesen...

Soweit ich weiss, ....
von joatiat | #13-8

die Hochschule FOM als gemeinnützige Institution darf einzelne Studierende nicht durch Abweichung von geschlossenen Verträgen begünstigen.

Mal schauen, wie der Richter das sieht.

Richter vertagt Entscheidung über Blitz-Studenten aus Arnsberg
von joergel | #13-9

Eine außergerichtliche Einigung wegen eines unklar formulierten Vertrages ist keine Abweichung vom Vertrag und keine Begünstigung einzelner. Einfach weil unklare Formulierungen mehrere Deutungen zulassen.

Sollte es dazu kommen, was der Fall ist wenn beide Parteien es wollen, kommt es auch nicht mehr zu einer gerichtlichen Klärung. Dann wird das Verfahren eingestellt...

Gemeinnützigkeit...
von joatiat | #13-10

...ist gesetzlich geregelt.
Das wird der Richter , respektive die Anwälte, dann wohl am besten wissen.

Sie hingegen scheinen mehr emotional an die Sache heran zu gehen.
Sind sie vielleicht persönlich involviert ?
Lassen sie uns doch einfach eine Woche warten, mal schauen was dann ist.

Richter vertagt Entscheidung über Blitz-Studenten aus Arnsberg
von joergel | #13-11

Ich glaube, ich gehe genau so emotionell an die Sache heran wie sie. Trotzdem versuche ich dabei sachlich zu argumentieren - und nicht wie sie moralisch zu urteilen. Deshalb kommen wir auch nicht auf einen gemeinsamen Nenner.

Hier geht es auch nicht um die Gemeinnützigkeit, die sie ins Spiel gebracht haben, sondern um eine unklare Vertragsgestaltung. Darüber entscheidet ein Gericht nur wenn sich die Parteien nicht einig werden und eine Partei den Klageweg beschreitet. Dabei spielt lediglich der Vertragstext für das Gericht eine Rolle, nicht die Gemeinnützigkeit und auch nicht die moralische Seite.

Werden sich die Parteien doch noch einig, hat ein Gericht nichts mehr zu entscheiden. Das kann durchaus während eines laufenden Verfahrens der Fall sein und passiert gar nicht mal so selten.

Meist dann, wenn eine Partei merkt, sie könnte das Verfahren verlieren. Nur hat sie dann als Kläger eine schlechtere Ausgangsposition und die Gerichtskosten am Hals. So ist das bei Zivilprozessen...

05.07.2012
16:35
Richter vertagt Entscheidung über Blitz-Studenten aus Arnsberg
von joergel | #12

"Zwar sehe der Studienvertrag, den Marcel Pohl zu Beginn mit der Hochschule abgeschlossen hatte, ein Kündigungsrecht vor. Aber eigentlich nur für den Fall, dass das Studium abgebrochen werde."

Was heißt denn hier "eigentlich"? Eigentlich gibt es im Vertragsrecht kein eigentlich...

Entweder es ist klar festgelegt, dass nur im Falle des Abbruches des Studiums ein Kündigungsrecht besteht - ooder es ist eben nicht festgelegt. Im letzteren Fall kann auch aus jedem anderen Grund gekündigt werden - und das hat der Beklagte form- und fristgerecht getan.

Im Übrigen besteht kein Unterschied für die Hochschule darin, ob jemand sein Studium abbricht oder ob er schneller damit fertig ist. Die Planungssicherheit ist in beiden Fällen die Gleiche.

Warum die Hochschule dann den Klageweg beschreitet hat und bisher jede außergerichtliche Einigung ablehnte ist für mich nicht nachvollziehbar. Aber offenbar kommt jetzt doch die Sorge auf zu verlieren und damit einen Präzedenzfall zu schaffen...

05.07.2012
10:57
Bekomme ich eigentlich
von bigkahuna | #11

an der Kinokasse Geld zurück, wenn ich nach der Hälfte des Films rausgehe?

04.07.2012
18:37
Die Möglichkeit zur gütlichen Einigung...
von joatiat | #10

...wird doch dann wahrgenommen, wenn man sich einen Vorteil gegenüber dem Richterspruch verspricht. So wie sie das darstellen, legt aber Herr Pohl Wert auf eine Einigung.

Von daher ist ihre Folgerung nicht ganz nachvollziehbar.

04.07.2012
17:51
Richter vertagt Entscheidung über Blitz-Studenten aus Arnsberg
von Wolke3 | #9

Echt blamable Vorstellung der FOM. Hier bestand doch wieder die Möglichkeit zur gütlichen Einigung. Stattdessen machen sie nichts draus.

Naja so wie sich das für mich anhört, wird Herr Pohl gewinnen. Und das zurecht!

04.07.2012
17:31
Richter vertagt Entscheidung über Blitz-Studenten aus Arnsberg
von Unverkennbar | #8

Die ganze Story war doch von Anfang an von derWesten als Fortsetzungsroman geplant. Wie lang soll sich das noch hinziehen?

04.07.2012
16:03
Rjpjea | #4
von dummmberger | #7

Es geht hier nicht um die vom Staat eingeführten Studiengebühren an öffentlichen Hochschulen.

Diese private Hochschule berechnet einen Gesamtbetrag für das Studium, der in Monatsraten gezahlt wird. Das ist schon ein deutlicher Unterschied.

04.07.2012
15:47
Richter vertagt Entscheidung über Blitz-Studenten aus Arnsberg
von Pyrexx | #6

Eigentlich ist er doch die beste Werbung für diese Schule.

Er hat mit Freunden durch geschicktes (Zeit-) Managment und ökonmische Handlungen seine Abschluss schneller als andere erreicht. Damit hat er doch die Lehren perfekt umgesetzt.

04.07.2012
15:45
Richter vertagt Entscheidung über Blitz-Studenten aus Arnsberg
von woelly | #5

Das ist wie beim Tanken, wer voll tankt, muss voll bezahlen, egal wie schnell, oder wie langsam man fährt.

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2012-07-04 12:39
Arnsberg