Mick Schumacher: Teamkollege giftet Schumi-Junior an – „Ist mir egal“

Mick Schumacher und Teamkollege Nikita Mazepin werden wohl keine Freunde mehr.
Mick Schumacher und Teamkollege Nikita Mazepin werden wohl keine Freunde mehr.
Foto: imago images / Sven Simon & Motorsport Images

Mick Schumacher und sein Team-Kollege beim Formel-1-Rennstall Haas kennen sich bereits aus alten Tagen.

Schon zwischen 2013 und 2014 waren Mick Schumacher und Nikita Mazepin Teamkollegen bei „Tony Kart“.

Dicke Freunde scheinen die beiden 21-Jährigen durch ihre gemeinsame Vergangenheit aber nicht zu sein - im Gegenteil.

Mick Schumacher: Neuer Teamkollege giftet – „Wir sind keine Freunde“

Angesprochen auf Mick Schumacher stellte Mazepin in der russischen Sendung „Match TV“ klar: „Wir sind keine Freunde, höchstens alte Bekannte, weil wir früher zusammen Kart gefahren sind.“

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Freundschaften seien dem Russen ohnehin auf der Rennstrecke herzlich egal: „Wenn ich mein Visier herunterklappe, denke ich nicht an solche Dinge.“

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Auch der große Name seines neuen Teamkollegen als Sohn des Formel-1-Champions Michael Schumacher interessiere ihn herzlich wenig.

Mazepin über Mick Schumacher: „Mir ist sein Name egal“

„Mir ist sein Name ehrlich gesagt egal“, so Mazepin im russischen Fernsehen. Aus dem Nachnamen könne Mick Schumacher möglicherweise Kraft tanken. „Aber er bringt auch mehr Druck“, gibt der Nachwuchs-Fahrer zu Bedenken.

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Mick Schumacher und sein gleichaltriger Teamkollege starten in dieser Saison als Neulinge bei Haas. Bei dem US-Team ersetzen sie die routinierten Rennfahrer Romain Grosjean (34) und Kevin Magnussen (28).

Wann startet die neue Saison in der Formel 1?

Noch immer steht ein Fragezeichen dahinter, wann die Formel 1 in die neue Saison starten kann. Der geplante Auftakt am 21. März in Melbourne dürfte verschoben werden.

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Aston-Martin-Teambesitzer Lawrence Stroll geht davon aus, dass Australien im Rennkalender nach hinten rückt: „Wir werden irgendwann im Herbst dorthin gehen, und das erste Rennen wird Bahrain sein“, sagte der kanadische Milliardär. Eine offizielle Stellungnahme der FIA zur Verlegung des Saison-Starts steht noch aus. (ak mit dpa)

 
 

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