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Gesundheitsexperten raten: Was man nach dem Sex unbedingt tun sollte

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Nach dem Sex will man häufig einfach nur ins Bett fallen. Eine Gesundheitsexpertin verrät, warum man das ausgerechnet nicht tun sollte.

Berlin. 

Sex gehört wohl für viele Menschen zu den schönsten Nebensachen der Welt. Und es gibt ein paar Tricks, wie man es hinterher sogar noch ein bisschen schöner machen kann, wie Gesundheitsexperten der „HuffPost“ erzählt haben.

Denn für deine körperliche und mentale Gesundheit wäre es gut, wenn du nach dem Sex ein paar Dinge beachtest. Das sagt zumindest Sunny Rodgers, Botschafterin für die Non-Profit-Organisation American Sexual Health Association.

• Auf die Toilette gehen

Nach dem Höhepunkt solltest du als erstes unbedingt auf die Toilette gehen. Das reinige die Harnröhren und helfe dabei, Bakterien und andere toxische Stoffe auszuscheiden, sagt Rodgers.

Um sich vor Infektionen und andere Krankheiten zu schützen, rät die Expertin sich zudem mit einem sauberen Waschlappen und sanfter Seife zu waschen.

• Atmungsaktive Unterwäsche anziehen

Nach dem Sex neigt die Haut dazu, empfindlicher zu sein. Die Expertin empfiehlt deshalb, Unterwäsche aus atmungsaktiven Stoffen anzuziehen. Am besten eignet sich Baumwolle.

• Kuscheln und reden

Durch Sex wird im Körper Oxytocin, besser bekannt als Liebeshormon, ausgeschüttet. Das führt laut Chamin Ajjan, Psycho- und Sextherapeutin aus New York, dazu, dass man mehr Nähe für seinen Partner empfindet.

Das sollte man nutzen, um miteinander zu kuscheln oder über Hoffnungen, Träume oder Ziele zu sprechen. Das sorgt für mehr Intimität. Auch Lachen wirkt sich positiv aus.

• Trinken

Wer laut Rodgers nach dem Sex trinkt, schafft es, seine Energielevel trotz Anstrengung hochzuhalten. Zudem sorgt das Trinken für einen stärkeren Harndrang, womit wir wieder beim ersten Punkt unserer Liste wären.

• Komplimente machen

Die vermehrte Ausschüttung des Hormons Oxytocin eignet sich auch bestens dazu, seinem Partner Komplimente zu machen. Das hilft, um stärker miteinander verbunden zu bleiben. Wie Karla Ivankovich, Paartherapeutin, zur „HuffPost“ sagt, gilt das übrigens auch für den Fall, dass man den Orgasmus mal nicht erreicht hat. (bekö)