Google kann auch witzig: Die besten Easter Eggs zum Lachen

Die Geschichte vom Internetriesen Google

So schaffte es die Garagenfirma zum zweitwertvollsten Unternehmen der Welt.

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Bekannt ist Google vor allem für seine Datensammlung, aber der Konzern hat auch eine schelmische Seite. Das zeigen diese Funktionen.

Berlin.  Ob kleine Spiele für zwischendurch oder witzige Antworten auf drängende Fragen: Wir haben eine Google Easter Eggs-Liste mit den witzigsten versteckten Funktionen der Suchmaschine zusammengestellt. Viel Spaß beim Nachmachen.

Google Easter Eggs, was ist das eigentlich?

Easter Eggs sind versteckte Funktionen, die von Entwicklern auf Webseiten, in Videospielen, Computerprogrammen etc. hinterlegt wurden. Manchmal stößt man durch Zufall auf solche Besonderheiten, andere muss man wiederum kennen, um sie zu finden. In jedem Fall haben sie einen hohen Unterhaltungswert. Google bietet verschiedenen Kategorien, denn es gibt die Google Easter Eggs sowohl in der Suche als auch bei Google Maps und dem Google-Taschenrechner.

So viel Spaß verbirgt sich hinter der Google-Suche

Die bekannte Suchleiste kann deutlich mehr als nur Keywords filtern, sie darf in unserer Google Easter Eggs-Liste also nicht fehlen. Gibt man die richtigen Phrasen oder Wörter ein, können erstaunliche Dinge geschehen. Häufig genug bringen Begriffe mit ihrer Bedeutung gleich die komplette Google-Homepage in ihre Gewalt. Einfach die folgenden Begriffe eintippen:

• „do a barrel roll“

• „askew“

• „the answer to life the universe and everything“

• „recursion“

• „zerg rush“

• „anagramm“

• „blink html“

Auch der Google-Rechner ist nicht ohne

Teil unserer Google Easter Eggs-Liste ist auch die Rechnerfunktion von Google. Sie kann als eine Art Erweiterung der Suchmaschine betrachtet werden, hält aber auch für kleine Späße zwischendurch her. Normalerweise wird sie aktiv, wenn man mathematische Gleichungen in die Suchleiste eingebt. Bei den folgenden Begriffen schlägt er auch an, nur eben anders:

• „once in a blue moon“

• „a bakers dozen“

• „the loneliest number“

• „the number of horns on a unicorn“

• „the answer to life the universe and everything * the number of horns on a unicorn * once in a blue moon“

• „sqrt(cos(x))*cos(300x)+sqrt(abs(x))-0.7)*(4-x*x)^0.01, sqrt(6-x^2), -sqrt(6-x^2) from -4.5 to 4.5“ (Mathematiker können sich durch eigene, umfangreiche Gleichungen Bilder wie dieses von Google berechnen lassen)

Weiter geht’s: Spaß mit Google Maps

Für noch mehr Google Easter Eggs kann man sich auch zu Google Maps begeben. Der Routenplaner hat interessante Vorschläge zu machen, die bestimmt interessieren dürften.

Routenplanung mal anders

Wer Google hin und wieder auch für seine Reiseplanung nutzt, sollte im Schottland-Urlaub lieber zweimal auf sein Smartphone schauen. Bei der Strecke von Fort Augustus nach Urquhart Castle setzt Google Maps nämlich voll auf alternative Antriebe – und empfiehlt einen Ritt auf dem Rücken des berühmten Seeungeheuers Nessie.

Was bei der deutsche Version von Google Maps leider nicht funktioniert, bei der englischsprachigen dafür aber umso besser, sind die folgenden Suchanfragen:

Der Weg nach Mordor: Gebt als Ausgangspunkt „The Shire“ ein und als Ziel „Mordor“. Habt ihr nun die Fußgängeroption ausgewählt, wird euch die Warnung „Use caution. One does not simply walk into Mordor“ angezeigt.

Von China nach Japan: Ihr wolltet schon immer wissen, wie lange ein Fußmarsch von China nach Japan dauert? Google Maps (englisch) hat die Anwort. Schritt 300 beinhaltet übrigens, den Pazifik mit einem Jetski zu überqueren.

Google Easter Eggs im Spieleformat

Spielen macht Spaß und den Kopf frei. Gut, dass Google auch in dieser Kategorie an euch gedacht hat. Ob ein Wiedersehen mit alten Bekannten oder für völlig neue Spieleformate – unsere Google Easter Eggs-Liste hält für jeden etwas zum Daddeln parat.

Der Google-Dino: Immer, wenn eine Seite nicht geladen werden kann, erscheint er im Chrome-Browser, der kleine Google-Dinosaurier. Man kann die Offline-Zeit nutzen und mit ihm über fiese Kakteen hüpfen, bis das Internet zurückkehrt.

Pac Man, der Klassiker aus den 80er Jahren: Wer noch einmal „Pac Man“ spielen will, muss nur eine virtuelle Münze einwerfen (zur Seite). Schon startet die kultige Geisterjagd als Google-Doodle.

Atari Breakout: Ähnlich dem bekannten Tennisspiel mit zwei Balken und einem „Ball“ spielt ihr bei „Atari Breakout“ (zur Seite) in einer bunten Version der Google-Bildersuche.

Super Mario Bros: Gebt ihr „Super Mario Bros“ in die Google-Suchleiste ein, geschieht erst einmal nichts Ungewöhnliches. Weiter rechts auf dem Bildschirm wird es allerdings mit dem Fragezeichenkästchen interaktiv. (fmg)

 
 

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