Forscher finden schwere Sicherheitslücke in WhatsApp-Gruppenchats

Das sind vier Alternativen zu WhatsApp

Das sind vier bessere Alternativen zu WhatsApp

Das sind vier bessere Alternativen zu WhatsApp

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  • Gruppenchats sind einfach und beliebt bei WhatsApp-Nutzern
  • Doch Forscher haben jetzt eine Sicherheitslücke entdeckt
  • Wir zeigen dir Alternativen zu dem Messenger

Berlin.  WhatsApp ist der Messenger mit den meisten Nutzern. Heutzutage gibt es kaum noch ein Smartphone, auf dem der Dienst nicht installiert ist. Umso schwerwiegender wird es, wenn Sicherheitslücken bei WhatsApp aufgedeckt werden.

So auch im aktuellen Fall, bei dem Forscher der Ruhr-Universität Bochum die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von WhatsApp, Signal und Threema mal genauer unter die Lupe genommen haben.

WhatsApp mit schlechtem Ergebnis

Während die Alternativen allesamt eine gute Figur abgaben, schnitt WhatsApp bei der Sicherheit dieser Verschlüsselungsmethode am schlechtesten ab. Demnach sei es theoretisch möglich, Nutzer auch ohne Einladung in Gruppennachrichten zu schleusen, die dann Nachrichten lesen und manipulieren könnten.

Ganz so einfach ist das allerdings nicht, wie die Forscher schreiben. Hacker müssten zunächst Zugriff auf die zentralen Server von WhatsApp erlangen.

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Dabei scheint aber auch ein anderes Szenario möglich, in das WhatsApp selbst verwickelt is t. In einem solchen Fall sind es nämlich nicht Kriminelle, sondern Regierungen und deren Geheimdienste, die einen Angriff auf die Chats erzwingen könnten, um so brisante Informationen zu bekommen.

So kannst du dich vor Angriffen schützen

Im Prinzip ist relativ einfach zu erkennen, ob unbefugte Nutzer in einem Gruppenchat sind. Wird ein neuer Nutzer hinzugefügt, erscheint ein kleiner Hinweis im Gruppenchat, dass eine neue Person beigetreten ist.

Doch das wird wohl nicht reichen: Haben die Angreifer einmal Zugriff, können sie die Nachrichten auch vorher abfangen und dann manipulieren. Somit wären gegenseitige Warnungen im Chat selbst nicht möglich.

Eine andere Möglichkeit wäre, auf einen anderen Messenger-Dienst wie etwa Signal umzusteigen. Dort ist es nämlich nicht möglich, sich mit einem Angriff auf die zentralen Server in Gruppenchats einzuschleusen. Welche Alternativen es noch zu WhatsApp gibt, siehst du oben im Video. (bekö)

 
 

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