Diese WhatsApp-Änderung könnte für Streit im Chat sorgen

Das sind vier Alternativen zu WhatsApp

Das sind vier bessere Alternativen zu WhatsApp

Das sind vier bessere Alternativen zu WhatsApp

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  • WhatsApp hat auf seinem Blog neue Änderungen vorgestellt
  • Viele davon sind gut – ein paar könnten allerdings zu Streitigkeiten führen
  • Wir stellen die wichtigsten Neuerungen vor

Berlin.  Messenger WhatsApp hat auf seinem Blog mal wieder eine Änderung vorgestellt. Nachdem wir bereits letztens darüber berichtet hatten, dass der Dienst plane, Werbung in den Chats einzublenden, geht es dieses Mal um die Gruppenfunktion, die bei vielen Nutzern beliebt ist.

Doch welche Änderungen wird es geben? Was kommt auf WhatsApp-Nutzer zu? Wir klären die wichtigsten Fragen.

• Beschreibungen hinzufügen

In den Gruppen ist es nun möglich, einen individuelle Beschreibung hinzuzufügen. Neue Teilnehmer erhalten so gleich die wichtigsten Infos, um was es eigentlich in der Gruppe geht.

• Neue Admin-Rechte

Der Admin kann nun darüber verfügen, welches Mitglied Änderungen wie etwa am Namen, dem Bild oder an der Beschreibung vornehmen kann. Bisher konnten das alle Mitglieder. Zudem können Gründer einer Gruppe nicht mehr entfernt werden. Auch der Admin-Status anderer Nutzer kann entfernt werden.

• Für mehr Überblick

Es gibt wohl kaum einen Nutzer, der heutzutage nicht mehr in einer Gruppe organisiert ist. Da gibt es mal eine für die Arbeit, eine für die Freunde und eine andere für die nächste Geburtstagsparty. Kein Wunder, dass man da schnell den Überblick verlieren und wichtige Nachrichten verpassen kann.

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Dafür präsentiert WhatsApp jetzt eine Lösung: Mit einem neuen Icon kann man Nachrichten suchen, in denen man markiert wurde oder in denen andere Nutzer auf eine eigene Nachricht geantwortet haben.

• Teilnehmer schneller finden

Ab jetzt ist es außerdem möglich, einzelne Nutzer der Gruppe über die Suche zu finden. Weitere Neuerung: Hat man kürzlich erst eine Gruppe verlassen, kann man nicht wiederholt hinzugefügt werden.

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Der große Teil der jetzt vorgestellten Änderungen ist ziemlich sinnvoll und wird die Kommunikation in den WhatsApp-Gruppen wohl verbessern. Allerdings könnten die Änderungen auch zu Streitigkeiten führen, wenn einer der Admins einfach die Rechte oder Beschreibung von Gruppen ändert, ohne das vorher abzusprechen.

Die neuen Änderungen kommen – wenn nicht schon geschehen – mit der nächsten Aktualisierung von WhatsApp aufs Smartphone. (bekö)

 

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