The Voice of Germany setzt mit Traum-Einschaltquote neue Duftmarke

Ingmar Kreienbrink
The Voice of Germany mit der Jury Rea Garvey, Xavier Naidoo, Nena und The BossHoss ist mit einer Traum-Quote in die zweite Staffel gestartet.
The Voice of Germany mit der Jury Rea Garvey, Xavier Naidoo, Nena und The BossHoss ist mit einer Traum-Quote in die zweite Staffel gestartet.
Foto: SAT.1/ProSieben/Warwick Saint
Mit einer Traum-Einschaltquote ist "The Voice of Germany" in die Staffel für 2012 gestartet. Durchschnittlich 28,3 Prozent Zuschauer in der werberelevanten Zielgruppe bedeutet für ProSieben am Donnerstagabend den Tagessieg. Von "The Voice of Germany" profitierte im Anschluss auch Stefan Raabs neues Format "Quizboxen".

Essen. Die Casting-Show "The Voice of Germany" hat einen hervorragenden Start bei der Zuschauerquote hingelegt. Die Premiere der zweiten Staffel kam am Donnerstagabend bei ProSieben auf einen Marktanteil von 28,5 Prozent in der werberelevanten Zielgruppe. Der Durchschnitt von Staffel 1 lag am Ende bei 24,3 Prozent. Diesmal schalteten im Schnitt 3,46 Millionen Zuschauer im alter von 14 bis 49 Jahren ein.

"The Voice of Germany" zeichnet sich dadurch aus, dass die Jury um Rea Garvey, Xavier Naidoo, Nena sowie Alec Völkl und Sascha Vollmer von The BossHoss respektvoll mit den Kandidaten umgingen. Dafür wurde das Format unter anderem mit dem Deutschen Fernsehpreis und der Goldenen Kamera ausgezeichnet. Mit Zuschauer-Quoten von teilweise über 30 Prozent in der werberelevanten Zielgruppe machte der Show-Import auf ProSieben und Sat.1 gestandenen Casting-Formaten wie Supertalent und DSDS auf RTL mächtig Konkurrenz.

Raabs Quizboxen profitiert von "The Voice of Germany"

The Voice of GermanyVon dem Hype um "The Voice of Germany" profitierte am Donnerstag im Anschluss auch Stefan Raabs neues Format "tv total Quizboxen". Trotz der späten Sendezeit kam die Show noch auf 1,32 Millionen jüngere Zuschauer und erreichte einen Marktanteil von 19,6 Prozent.