Percival lästert über "The Voice of Germany"-Juroren Rea Garvey und The BossHoss

Percival Duke greift die  "The Voice of Germany"-Juroren Rea Garvey sowie Alec Völkel und Sascha Vollmer von "The BossHoss" an.
Percival Duke greift die "The Voice of Germany"-Juroren Rea Garvey sowie Alec Völkel und Sascha Vollmer von "The BossHoss" an.
Foto: Ingo Otto / WAZ FotoPool
Der Ex-Kandidat Percival Duke von "The Voice of Germany" tritt böse nach gegen die Juroren Rea Garvey und The BossHoss. In einem Interview lästert er über die Coaches: "Sie sollten die Klappe halten". Garvey hätte ihm nichts beibringen können. Auch die BossHoss-Show nimmt Percival aufs Korn.

Köln. Die Casting-Show "The Voice of Germany" auf ProSieben und Sat.1 hat den Kölner Percival Duke deutschlandweit bekannt gemacht. Der charismatische Sänger gehörte mit starker Stimme und extrovertierten Auftritten zu den Top-Favoriten in der ersten Staffel. Bis er völlig überraschend aus der Show flog, weil sich sein Coach Rea Garvey für Jasmin Graf entschied.

Ein Jahr nach seiner Teilnahme bei "The Voice of Germany" scheint Percival Duke seinen Rausschmiss noch nicht ganz verarbeitet zu haben. In einem Interview mit dem Ok!-Magazin rechnet Percival Duke jetzt mit den Machern der Show ab. In seinen Coach Rea Garvey hatte er noch vor einem Jahr noch große Hoffnungen gesetzt: Rea Garvey gehört zu den talentiertesten Musikern, die ich kenne. Er kennt alle meine Stärken und Schwächen und ist ein sehr ehrlicher Mensch“, hatte Percival Duke in einem Interview mit der WAZ-Mediengruppe sein Herz geöffnet. Jetzt lästert er im Interview, dass Rea Garvey ihm nichts hätte beibringen können.

Percival Duke fordert die "The Voice"-Jury auf, "die Klappe zu halten"

Auch The BossHoss bekommen ihr Fett weg: So hatten Alec Völkel und Sascha Vollmer kritisiert, dass Percival bei seinen Auftritten übertreiben würde: "Das haben die beide aber wohl gesagt, weil sie selbst so eine Performance nie, nie leisten können. Bei der aktuellen Staffel fordert er die Juroren auf, die "Klappe zu halten" und die Kandidaten einfach nur singen zu lassen. Da hat Percival Duke das Konzept mit dem Coaching durch Nena, The BossHoss, Xavier Naidoo und Rea Garvey wohl nicht ganz verstanden.

The Voice of GermanyDer Kölner sei damals nicht im Zoff von "The Voice of Germany" geschieden, aber er habe nicht bei der "Politik" in der Casting-Show mitspielen wollen. Von der Musikindustrie lasse er sich verbiegen. Im Interview mit der WAZ-Mediengruppe hatte Percival Duke vor einem Jahr noch sachlich noch analysiert: "So abgedrehte Leute wie ich sind für Plattenfirmen schwieriger zu vermarkten". Jetzt sollte der Sänger seinen forschen Worten Taten folgen lassen - bis heute hat er allerdings im Gegensatz zu Mic Donet und anderen Teilnehmern von "The Voice of Germany" noch nichts Eigenes veröffentlicht. Nun soll in einem Berliner Studio sein erstes Album entstehen.

 
 

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