Kandidat bekommt zweite Chance bei „Wer wird Millionär?“ – doch die Frage nach „Shoefiti“ ruiniert ihm fast den Gewinn

Michael Hirsch aus Köln bei seinem ersten Versuch bei „Wer wird Millionär?“ im September 2017.
Michael Hirsch aus Köln bei seinem ersten Versuch bei „Wer wird Millionär?“ im September 2017.
Foto: MG RTL D / Stefan Gregorowius
Michael Hirsch bekam bei „Wer wird Millionär?“ eine zweite Chance. Doch beinahe wäre er am Publikum gescheitert. Aber er hatte Glück.

Köln.  Bei „Wer wird Millionär?“ bekamen am Montag diejenigen eine neue Chance, die in der Sendung vor einiger Zeit bereits versagten und mit nichts oder nur sehr geringer Kohle nach Hause gehen mussten. Unter ihnen auch: Michael Hirsch.

Im September vergangenen Jahres versuchte er sein Glück bei Günther Jauch . Doch damals scheiterte er an der 16.000-Euro-Frage – obwohl er noch den Telefon- und Publikumsjoker hatte. Deshalb musste er mit 500 Euro nach Hause gehen.

Dieses Mal sollte ihm das nicht passieren – doch fast wäre er an der gleichen Stelle erneut abgestürzt! Dieses Mal lag das allerdings nicht an falschem Joker-Geiz.

WWM-Kandidat rätselt über Shoefiti

In der Sendung am Montag arbeitete sich Michael Hirsch auf dem Ratestuhl erneut bis zur 16.000-Euro-Frage vor. Doch die Antwort auf die Frage „Bei welchem Phänomen der Straßenkunst findet man ausrangierte Kleidungsstücke in ungewohnter Umgebung?“ fiel ihm partout nicht ein.

Zur Auswahl standen: A: Shoefiti, B: Jeansart, C: Aquarellmützen oder D: Pulloverpainting.

Er entschied sich für den Publikumsjoker, doch statt zu helfen, wäre dieser ihm fast zum Verhängnis geworden. Stolze 64 Prozent entschieden sich für Antwort B. Nur 27 Prozent für die richtige Antwort A.

50:50-Joker als Rettung

Aber der Begriff Jeansart machte ihn stutzig, er erschien ihm zu eindeutig. Jauchs Tipp: „Nachschießen“ – und zwar in Form des 50:50-Jokers. Und tatsächlich: Jeansart fiel dadurch weg. Stattdessen blieb ihm nur noch die Wahl zwischen Shoefiti oder Pulloverpainting.

Hirsch riskierte erneut den Absturz auf eine minimale Gewinnsumme und entschied sich für Antwort A. „Sollte ich einmal Glück haben?“, fragte er. Und ja, das sollte er.

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Bei Shoefiti handelt es sich um an den Schnürsenkeln zusammengebundene Schuhpaare, die beispielsweise über Äste geworfen werden. Die 16.000 Euro waren ihm damit sicher. Und die Glückssträhne riss nicht ab. Auch die 32.000-Euro-Frage konnte er beantworten – ganz ohne Joker. Danach konnte er ruhigen Gewissens nach Hause gehen.

Mit dem gewonnenen Geld will er sein Band-Projekt vorantreiben und außerdem seinen Kindern etwas Gutes tun. (jei)

 
 

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