„In aller Freundschaft“ bekommt einen neuen Ableger

Die Serie „In aller Freundschaft“ bekommt einen Ableger. Hier die Schauspieler Thomas Rühmann, Andrea Kathrin Loewig und Bernhard Bettermann (v.l.).
Die Serie „In aller Freundschaft“ bekommt einen Ableger. Hier die Schauspieler Thomas Rühmann, Andrea Kathrin Loewig und Bernhard Bettermann (v.l.).
Foto: Hendrik Schmidt / dpa
Von der ARD-Krankenhausserie „In aller Freundschaft“ soll es eine neue Variante geben. Der geplante Titel: „Die Krankenschwestern“.

München.  In aller Freundschaft gehört zu den Quotenbringer des Ersten. Regelmäßig bekommt die Serie, die am Dienstagabend um 21 Uhr direkt nach „Um Himmels Willen“ gezeigt wird, die höchsten Zuschauerzahlen des Tages.

Jetzt wollen die Macher an den Erfolg anschließen und einen Ableger der beliebten Krankenhausserie herausbringen. „Im Mittelpunkt stehen junge Krankenschwestern und -pfleger, die in Halle/Saale ihre Ausbildung absolvieren“, teilte das Erste am Donnerstag mit. Aus ihrer Perspektive soll vom Arbeitsalltag in der Klinik erzählt werden.

Acht Folgen von „Die Krankenschwestern“ geplant

Geplant sind zunächst acht Folgen, ob es danach weitergeht, sei noch offen, sagte ein Sprecher. Sie sollen voraussichtlich im Herbst auf dem Donnerstags-Sendeplatz von „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ gezeigt werden.

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Während „In aller Freundschaft“ in der fiktiven Sachsenklinik in Leipzig spielt, arbeiten „Die jungen Ärzte“ in Thüringens Landeshauptstadt Erfurt. Mit Halle/Saale ist nun auch Sachsen-Anhalt mit im Boot, das dritte Bundesland, für das der Mitteldeutsche Rundfunk zuständig ist. (dpa/ln)

 

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