„Bares für Rares“: Junge (17) will Eule verkaufen: Doch der Experte fällt ein knallhartes Urteil

"Bares für Rares": Diese fünf Dinge muss man jetzt wissen

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Asim wollte die Eule seiner Oma verkaufen. Er brachte die Skulptur zu „Bares für Rares“, dort musste Experte Maier ihn enttäuschen.

Pulheim.  Bei der Trödelshow „Bares für Rares“ finden sich einige überraschende Schätzchen. Darauf hatte auch der siebzehnjährige Asim gehofft, er wollte die Eule seiner Oma verkaufen.

Die Eule passe nicht mehr zur Einrichtung, darum wollte er sie vom Antiquitäten-Experten Albert Maier schätzen lassen. Asim war ehrlich: „Ich weiß allerdings nicht, was die wert ist.“ Und der Experte hatte eine Idee davon, was sie wert war, sprach es aber nicht aus.

„Die ist neu“

„Deine Eule hat nun mit Antiquitäten überhaupt nichts zu tun, die ist neu“, so sein vernichtendes Urteil. Dabei wurden Eulenskulpturen schon in der Antike hergestellt, sagte Maier.

„Bares für Rares“ Video zur Eulenskulptur

Eulen kämen immer wieder in Mode, sogar Peter Carl Fabergé, der berühmte russische Eier-Bildhauer, habe Eulen gemacht, erklärte der Experte. Fabergés Eier gehen mitunter für Zigmillionen Euro über den Auktionstisch. Aber auf seiner Eule blieb Asim sitzen.

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Eule bleibt ein Erinnerungsstück

Der Experte zeigte ihm an einer Stelle, an der die Farbe von der Eule abgeplatzt war, dass sie aus Gips hergestellt wurde. „Es tut mir leid, das ist einfach ein Massenprodukt“, so Maier.

Aber Asim war gar nicht so traurig. Er habe bereits damit gerechnet und fand nun den wahren Wert der Skulptur: „Die Eule kommt jetzt wieder zurück an ihren Platz, das ist ein Erinnerungsstück an meine Oma.“ (dahe)

 
 

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