„Gefragt – gejagt“ in der ARD: Warum die Quizshow tagelang ausfällt

Alexander Bommes moderiert die ARD-Quizshow „Gefragt – gejagt“.
Alexander Bommes moderiert die ARD-Quizshow „Gefragt – gejagt“.
Foto: imago stock&people / imago/Lars Berg
  • Die beliebte Quizshow „Gefragt – gejagt“ muss eine Pause einlegen
  • Erst kommenden Dienstag ist die Sendung wieder in der ARD zu sehen
  • Das steckt dahinter

Berlin.  Erst in dieser Woche hat die ARD-Quizshow „Gefragt – gejagt“ so viele Zuschauer wie noch nie in dieser Staffel erreicht. 2,54 Millionen Menschen wollten am Dienstag sehen, wie vier Kandidaten gegen ein Superhirn, den sogenannten Jäger, antreten. Doch nun muss die beliebte Vorabend-Show eine Zwangspause einlegen.

Schuld ist ein gewisses Großereignis, das an diesem Donnerstag in Russland startet – die Fußball-Weltmeisterschaft. Alle wichtigen Infos zur Eröffnungsfeier der WM findest du hier zum Nachlesen.

„Gefragt – gejagt“-Sendeplatz geht an WM

Nicht nur braucht die ARD den Sendeplatz von „Gefragt – gejagt“ nun für Begegnungen wie Russland gegen Saudi-Arabien (Donnerstag, 17 Uhr) oder Marokko gegen Iran (Freitag, 20 Uhr). Auch der Moderator der Quizshow, Alexander Bommes, ist als Fußball-Experte anderweitig im Einsatz.

Zusammen mit Kollege Matthias Opdenhövel sowie den ehemaligen Fußballprofis Stefan Kuntz und Thomas Hitzlsperger und Trainer Hannes Wolf wird Bommes die WM vom Sendezentrum in Baden-Baden aus begleiten – durchaus auch kritisch, wie er in einem Tweet ankündigte:

„Gefragt – gejagt“ können Quizfans dann wieder ab kommendem Dienstag um 18 Uhr sehen. Der Weg aus den Räumen des SWR ist für Bommes ja nicht weit. ARD und ZDF hatten sich entschieden, zum ersten Mal bei einer WM ein gemeinsames Sendezentrum außerhalb des Gastgeberlandes zu betreiben.

Die aktuelle „Gefragt – gejagt“-Staffel mit insgesamt 100 neuen Folgen läuft noch bis Ende September. (cho)

 
 

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