Geändertes Filmende: So brutal sollte „Pretty Woman“ Vivian eigentlich sterben!

Julia Roberts und Richard Gere in „Pretty Woman“.
Julia Roberts und Richard Gere in „Pretty Woman“.
Foto: imago stock&people
  • Richard Gere spielte die männliche Hauptrolle im Klassiker „Pretty Woman“
  • Nun verriet er, wie der Film eigentlich enden sollte

Berlin.  „Pretty Woman“ zählt wohl zu den romantischsten, witzigsten und beliebtesten Romantik-Komödien. Doch eigentlich sollte der Film ganz anders werden – düster, realistisch, dramatisch. Die Macher von Disney hatten jedoch anderes im Sinn und wandelten das Drehbuch kurzerhand in das um, was es nun eben ist. Wie die ursprüngliche Fassung eigentlich ausgehen sollte, verriet nun einer, der es wissen muss: „Pretty Woman“-Hauptdarsteller Richard Gere.

Dem „Berliner Kurier“ sagte der Schauspieler über die Originalfassung mit Julia Roberts in der weiblichen Hauptrolle: „Vivian stirbt am Ende an einer Drogenüberdosis.” Das komplette Gegenteil zum tatsächlichen Ende, bei dem Edward (Richard Gere) mit einer Limousine vor Vivians Apartment vorfährt und sie gemeinsam ins Happy End starten.

Vivian war drogensüchtig

In der Urfassung war Vivian nicht nur Prostituierte, sondern auch drogenabhängig. Statt mit ihrem Liebsten gen Sonnenuntergang sollte es für sie eigentlich zurück auf den Strich gehen. (jei)

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