Dieses entwürdigende Casting müssen die „Bachelor“-Kandidatinnen über sich ergehen lassen

Das wurde aus den Bachelor-Kandidatinnen

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Wer Kandidatin bei „Der Bachelor“ werden will, muss offenbar erst ein ungewöhnliches Casting überstehen. Eine Aufgabe: sexy tanzen.

Berlin.  Wer ins Fernsehen will, muss leiden. Oder zumindest seine Komfortzone verlassen. Das gilt offenbar auch für die potenziellen „Bachelor“-Kandidatinnen.

Wer zu den erlesenen 22 Frauen gehören wollte, die in der aktuellen Staffel der RTL-Show um die Gunst von Junggeselle Daniel Völz buhlen, musste laut „Bild“ (Bezahlinhalt) zunächst ein Auswahlverfahren der besonderen Art meistern.

„Das war schon etwas entwürdigend“

Die wohl absurdeste Aufgabe dabei: ein sexy Tänzchen vor den Produktionsmitarbeitern. „Es wurde in einem Raum Musik angemacht und dann mussten wir sowohl im Bikini als auch im Abendkleid vortanzen. Die Macher wollten sehen, wie wir uns bewegen“, sagte eine Kandidatin der Zeitung.

„Das war schon etwas entwürdigend. Man kommt sich ziemlich dämlich vor.“ Doch das war erst der Anfang.

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Frage nach Geschlechtskrankheiten

Weiter gegangen sei es mit teilweise intimen Fragen – etwa zum Thema Geschlechtskrankheiten. „Auf einem Fragebogen mussten wir angeben, ob wir Herpes oder sogar Aids haben“, schilderte eine andere Kandidatin.

Auf Nummer sicher ging RTL demnach auch in Sachen Vorstrafenregister. So hätten die potenziellen Teilnehmerinnen ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen müssen.

Was tut man nicht alles für die Liebe. Oder ein bisschen Sendezeit im Fernsehen.

(cho)

 
 

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