„Bauer sucht Frau“-Kult-Paar Josef und Narumol denkt an Ruhestand – aber wer soll den Hof übernehmen?

Milchbauer Josef mit seiner Frau Narumol (r.) und Töchterchen Jorafina sowie Jenny und ihrem Freund Maikl (l.).
Milchbauer Josef mit seiner Frau Narumol (r.) und Töchterchen Jorafina sowie Jenny und ihrem Freund Maikl (l.).
Foto: RTL / Chris Hirschhäuser
  • Narumol und Bauer Josef planen ihren Ruhestand
  • Sie haben genaue Vorstellungen, wer ihren Hof weiterführen soll
  • Beim Oster-Spezial gab es auch ein Wiedersehen mit Bauer Guy und seiner kleinen Familie

Berlin.  Beim großen Oster-Spezial von „Bauer sucht Frau“ gab es am Ostermontag ein Wiedersehen mit den Bauern der vergangenen Staffeln. Auch das Kult-Paar Josef und Narumol und der Luxemburger Bauer Guy und seine Frau Victoria durften dabei nicht fehlen. Letzteres Paar ist allerdings mittlerweile nicht mehr nur zu zweit.

Vor einem halben Jahr sind die beiden erstmals Eltern geworden. Seitdem dreht sich alles um das kleine Mädchen. „Charlotte ist die Krönung und der Höhepunkt unserer Liebe. Es war immer einer meiner Träume Vater zu werden. Der hat sich jetzt erfüllt und dass ein so süßes Kind dabei herausgekommen ist, freut mich sehr“, sagte Guy in der Sendung.

Wer übernimmt den Hof?

Auch bei Josef und Narumol dreht sich alles ums Familienleben. Allerdings eher um das der Kinder. Denn Narumol und Josef haben einen sehnlichen Wunsch: „Das Leben auf dem Bauernhof ist ein harter Job. Trotzdem wünsche ich mir, dass eines der Kinder von mir, den Hof von Josef weiterführt. Dann können wir beruhigt in den Ruhestand gehen!“

Für diesen Job eingeplant ist eigentlich die gemeinsame fünfjährige Tochter Jorafina. Aber bis die so weit ist, dauert es noch einige Jahre. Deshalb suchte Mama Narumol nun das Gespräch mit Tochter Jenny – natürlich vor laufender Kamera.

„Mal sehen, was die Zeit so bringt!“

Doch das Ergebnis dürfte für die Bäuerin nur halb zufriedenstellend sein. Zwar kommt für Jenny ein Leben auf dem Bauernhof durchaus infrage, für ihren Freund Maikl jedoch eher nicht. Aber Jenny gab sich diplomatisch: „Mal sehen, was die Zeit so bringt!“ (jei)

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