„Bares für Rares“: Frau will nur 300 Euro für Porzellanfigur – aber die Händler reißen sich um das Teil

"Bares für Rares": Diese fünf Dinge muss man jetzt wissen

„Bares für Rares“: Diese fünf Dinge muss man jetzt über die TV-Sendung mit Horst Lichter wissen.

„Bares für Rares“: Diese fünf Dinge muss man jetzt über die TV-Sendung mit Horst Lichter wissen.

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  • Eine 79-jährige Kölnerin bringt eine Porzellanfigur in die Show
  • Die Experten erkennen: das Teil ist echt wertvoll
  • Die Rosenthal-Figur ist von 1917

Köln.  Als Laie kann man kitschigen Nippes manchmal nicht von wertvollen Antiquitäten unterscheiden – das wissen wir spätestens, seit wir regelmäßig die ZDF-Sendung „Bares für Rares“ verfolgen, in der sich immer wieder unauffällige Dachbodenfunde als wahre Schätze entpuppen. Ganz ähnlich ergeht es auch der 79-jährigen Karin Ernecke aus Köln, die in der Show ihr blaues Wunder erlebt.

Die Sozialarbeiterin bringt den Experten eine Porzellanfigur, die ihre Mutter zur Hochzeit geschenkt bekommen hatte. Für das Stück erwartet sie einen Kaufpreis von ungefähr 300 Euro.

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Wertvolle Figur von 1917

Doch das geschulte Auge von Albert Maier erkennt gleich: Die „Perlensucherin“ ist weitaus mehr wert. Es handelt sich um eine Figur der Marke Rosenthal von 1917. Sie trägt die Signatur des berühmten Bildhauers Karl Himmelstoss.

Die Händler sind begeistert von der filigranen Porzellanfigur: Sie starten bei 250 Euro, bieten alle fleißig. Den Zuschlag erhält schließlich der Kunsthändler Fabian Kahl bei 800 Euro. Von dem unerwarteten Geldsegen möchte die ehemalige Besitzerin nun verreisen. (raer)

 
 

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